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Dienstag konnten wir noch für uns nutzen. Stadt ansehen, wenn es nicht gerade einen kräftigen Regenguss gab und üben. Wir hatten mit der Unterkunft Glück.
Sie war zwar ca. 1 Stunde vom Wettkampfort entfernt, aber groß genug, um zu üben.
Mittwoch war dann die Registrierung und viel Organisatorisches.
Hierzu gehörte auch das endgültige Fertigstellen eines Posters, welches der Jury, dem Publikum und allen andereren kurz die Arbeit, die Performance und das Team vorstellt.
Um 13:00 Uhr hatten wir dann das Interview. Das ist die erste Wertung. Die SchülerInnen müssen vor einer Jury ihre Arbeit vorstellen. In englischer Sprache, was für jede Kommunikation bei den Wettbewerbsdisziplinen gilt.
Donnertag und Freitag gab es jeweils einen Auftritt. Dieser dauert immer fünf Minuten, wobei zwei Minuten die eigentliche Perfomance ist.
Klingt sehr kurz, ist aber gefühlt sehr laaaaaaaaaaaang.
Freitag nach 20:00 Uhr erfuhren wir dann, dass wir in das Finale gekommen sind.
Von 22 Teams haben sich 10 qualifiziert. Das war eine riesige Freude!
Somit mussten wir also am Samstag alles geben, um einen Superauftritt zu haben.
Und den hatten wir dann auch.
Das OSZ IMT hat uns die Daumen gedrückt und das hat uns sicher auch zu einem fehlerfreien Auftritt verholfen. Es war kaum zu glauben!
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Team nach dem letzten Auftritt. |
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Dann ging aber auch gleich weiter für die SchülerInnen. Am Samstag war ab 13:00 Uhr die Vorbereitung für den letzen Teil des Wettbewerbes.
Das sind die Superteams. Hier müssen drei Teams eine Performance gestalten, die dann am Sonntag gezeigt wird.
Wir arbeiteten mit einem ungarischen und einem mexikanischen Team zusammen.
Auch dieser Tag bedeutete wieder mindestens 10 Stunden Messehalle. Das ist kaum vorstellbar, aber real! Dann noch eine Stunde in die Unterkunft und der Tag ist selten vor 23:00 Uhr zu Ende.
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