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Die Ausbildung gliedert sich jeweils zur Hälfte in Theorie und Praxis Der Theorieanteil wird von der Schule vermittelt, den Praxisanteil vermittelt der Verbundpartner. Da die gesamte Ausbildung staatlich finanziert wird, ist eine Zuweisung durch das Arbeitsamt notwendig. Jeder Auszubildende erhält ein monatliches "Qualifizierungsgeld" von ca. 100 Euro. Die Ausbildung findet im Rahmen der Berufsfachschule statt. Es muss eine halbjährige Probezeit bestanden werden. Am Ende eines jeden Ausbildungsjahres wird über die Versetzung in das nächste Ausbildungsjahr entschieden. Dabei werden sowohl die Leistungen in der Schule als auch die in der praktischen Ausbildung als Kriterien heran gezogen. Der schulische Teil der Ausbildung endet mit dem Abschlusszeugnis der Berufsfachschule.
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