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Cisco NetRiders Wettbewerb 2016

Im Cisco Networking Academy NetRiders-Wettbewerb nutzen Teilnehmer interaktive Technologien, die das Lernen erweitern. Schüler, Auszubildende und Studenten aus der ganzen Welt suchen einen Sieger. Organisiert von Cisco sind diese Wettbewerbe eine große Chance für Networking Academy Studenten sich selbst durch eine Reihe von Online-Prüfungen und Simulationsaktivitäten (Cisco Packet Tracer) zu testen.

Die Wettbewerbe werden auf drei Ebenen (CCNA, CCENT und IT-Grundlagen) für Studierende der Cisco Networking Academy angeboten.

Vorteile für Networking Academy Studenten

  • Anerkennung für herausragende Leistungen
  • Hands-on Praxis und Erfahrung in einem wettbewerbsorientierten Umfeld
  • Karrieremöglichkeiten und Praktika durch erhöhte Sichtbarkeit
  • Die Exposition gegenüber Karriere Vorbilder
  • Chancen mit Studenten auf der ganzen Welt zu engagieren
  • Leistungsträger können Preise gewinnen, darunter eine einwöchige Reise nach Cisco San Jose, Kalifornien Campus mit anderen Top-Leistungsträger aus der ganzen Welt

Erlebnisbericht von Martin Becker

Nachdem ich am 18. März 2016 das CCNA-Zertifikat erfolgreich abgelegt habe, teilte mir Herr Pfannkuchen mit, dass Cisco auch dieses Jahr wieder den NetRiders-Wettbewerb durchführen wird und ich mich doch dafür anmelden solle um daran teilzunehmen. Ich habe mich danach erstmal informiert, was der Wettbewerb ist und was ich dort zu machen habe. Nachdem ich dies in Erfahrung gebracht habe, bat ich Herrn Pfannkuchen mir das Zugangspasswort für den CCNA-Wettbewerb zu geben, damit ich am Wettbewerb für Europa und Russland teilnehmen kann.

Da ich mich ab dem 1. April 2016 im Auslandspraktikum in Dublin befand, musste ich dort meine Firma fragen, ob ich an der ersten Runde, welche Ende April stattfand, teilnehmen darf. Nachdem meine Firma "Techmatic Ltd" dies ausdrücklich befürwortete, habe ich an der ersten Runde des Wettbewerbs teilgenommen. Der Wettbewerb enthielt einen Theorieteil mit 100 Fragen, welche in 60 Minuten zu beantworten waren, und eine Packettracer-Aufgabe, zu der 20 Fragen in 90 Minuten zu beantworten waren. In der Packettracer-Aufgabe musste man dann auch entsprechend eingebaute Fehler korrigieren.

Nachdem einige Zeit später die Ergebnisse vorlagen, wurde ich zur zweiten Runde eingeladen, die ebenfalls wieder aus den beiden Teilen zusammengesetzt war. Mir kam die zweite Runde aber irgendwie einfacher vor als die erste Runde - aber ich kann mich da auch täuschen. Auch die zweite Runde habe ich Ende Mai noch während meines Auslandspraktikums in Irland bei "Techmatic Ltd" durchgeführt.

Nachdem auch hier wieder nach einer Zeit die Ergebnisse vorlagen, freute ich mich unter den besten 20 Teilnehmern zu sein und somit als bester Deutscher Teilnehmer zur letzten Runde eingeladen worden zu sein.

Die letzte Runde fand dann Ende Juni statt und enthielt ebenfalls wieder einen Theorieteil mit 100 Fragen, die in 60 Minuten zu beantworten waren. Allerdings gab es diesmal eine Packettracer-Aufgabe, die man 24h vorher bekam, bei der man 31 Fehler finden und korrigieren sollte. Im Anschluss daran sollte man eine achtminütige Präsentation erstellen, in der man die Vorgehensweise bei der Bewältigung der Aufgabe dokumentieren sollte. Das ganze sollte dann in einem Web-Interview per Videochat vor drei Juroren von Cisco vorgestellt werden. Im Anschluss sollte man den drei Juroren noch zeigen, wie man eine Fehlergruppe im Packettracer behoben hat. Die Packettracer-Aufgabe war eine lösbare Aufgabe, aber man konnte weder den Simulationsmodus nutzen noch konnte man die Datei speichern. Der Theorieteil in dieser Runde war allerdings deutlich schwerer als in den beiden vorigen Runden. Am Ende bin ich mit dem 16. Platz (von knapp 500 Teilnehmern) zufrieden, denn es ist ein deutlich besseres Ergebnis, als ich mir am Anfang vorgestellt habe.

Zum Schluss möchte ich mich noch bei Herrn Pfannkuchen, da er mich auf den Wettbewerb überhaupt erst aufmerksam gemacht hat, bei meiner Praktikumsfirma "Techmatic Ltd" und bei meinem Betrieb, dem Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, ohne deren Zustimmung ich nicht hätte teilnehmen können, da die Aufgaben während der Arbeitszeit zu lösen waren, bedanken.

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