Neuigkeiten vom OSZ IMT https://www.oszimt.de RSS Feed des Oberstufenzentrums Informations- und Medizintechnik de_DE webgroup@oszimt.de Sat, 28 Mar 2020 15:26:44 +0100 Sat, 28 Mar 2020 15:26:44 +0100 Homepage TYPO3 EXT:news news-465 Tue, 24 Mar 2020 09:50:10 +0100 4. Ausbilder*innentreffen der dualen IT-Berufe am OSZ IMT abgesagt /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=465&cHash=4f972c6ec9a52c4a53e1d24f79bf9370 Die für den 25.03.2020 geplante Veranstaltung, in der es hauptsächlich um die Information zur Neuordnung der IT-Berufe gehen sollte, entfällt. Sehr geehrte Ausbilder*innen und Ausbildungsverantwortliche,

wie sie evtl. bereits der Presse entnommen haben, sind die Berliner Oberstufenzentren seit Montag, den 16.03.2020, geschlossen. Dementsprechend dürfen auch keine Veranstaltungen im Haus durchgeführt werden.

Aus diesem Grund möchten wir Ihnen hiermit mitteilen, dass die für den 25.03.2020 geplante Veranstaltung entfällt, der geplante Live-Mitschnitt entfällt aus diesem Grund ebenfalls.

Die Erfahrungen, die wir in den letzten Tagen sammeln konnten, zeigen uns auch, dass eine zielführende Kommunikation mittels virtueller Durchführung der Veranstaltung für eine derart große Gruppe nicht geleistet werden kann. Um Sie dennoch über Aspekte im Rahmen der Neuordnung der IT-Berufe zu informieren, werden wir Ihnen demnächst schriftliche Informationen zukommen lassen.

Wir bedauern, dass wir diese Entscheidung treffen mussten, jedoch sehen wir es als angebracht an, in Anbetracht der durch den Coronavirus entstandenen Gesamtsituation, dass wir als Oberstufenzentrum verantwortungsbewusst, überlegt und vorausschauend handeln. Unsere Ziele sind, die Verbreitung des Virus einzudämmen, Zeit zu gewinnen und unser Handeln entsprechend anzupassen.

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news-466 Tue, 24 Mar 2020 09:00:00 +0100 Projekttag „Nachhaltige IT“ /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=466&cHash=62a3c9388bcfe5ba24cfce4eb6e64b7a Für angehende Fachinformatiker*innen und Systemelektroniker*innen stehen IT-Technologien im Zentrum ihrer Arbeit. Dennoch sind die globalen Zusammenhänge bei der Herstellung und Entsorgung Ihres Equipments kaum Thema der theoretischen Ausbildung. Wir wollen das ändern. Für angehende Fachinformatiker*innen und Systemelektroniker*innen stehen IT-Technologien im Zentrum ihrer Arbeit. Dennoch sind die globalen Zusammenhänge bei der Herstellung und Entsorgung Ihres Equipments kaum Thema der theoretischen Ausbildung. Wir wollen das ändern.

Denn jeder produzierte Computer ist das Ergebnis von Know-How, Technik, Arbeit und Rohstoffen aus allen Kontinenten. Das bedeutet aber nicht, dass alle Beteiligten auch gleichermaßen davon profitieren. Wirtschaftliche Ausbeutung, schlechte Arbeitsbedingungen und katastrophale Umweltschäden in der Produktion und Entsorgung werden in der Öffentlichkeit bisher wenig reflektiert und wenn, dann ist es schwierig, daraus Konsequenzen zu ziehen.

Um diese Themen ging es am Projekttag „Nachhaltige IT“ am 19.02.2020, der vom OSZ IMT in Kooperation mit dem EPIZ – Zentrum für Globales Lernen in Berlin – mit den Klassen FA 96, FS 96 und FS 93 durchgeführt wurde.   Nach einer kurzen Begrüßung durch den Abteilungsleiter der dualen IT-Berufe, Andreas Görne, ging es morgens um 9.00 Uhr auch gleich los – in 4 Gruppen hatten die Auszubildenden am Vormittag Gelegenheit, während eines Workshops mitzuerleben, wie es um die Themen Nachhaltigkeit und soziale Gerechtigkeit im IT-Sektor bestellt ist. In der sich anschließenden Podiumsdiskussion mit Herrn Valentin Ribbeck von der CCVossel GmbH, Herrn Stefan Freese als ehemaligem Unternehmensgründer in Malaysia und Indonesien und Mauricio Pereira vom EPIZ e.V. wurde deutlich, dass das Thema Nachhaltigkeit mittlerweile in den allermeisten IT-Unternehmen auch angekommen ist. Das bestätigten in einer sich anschließenden Umfrage auch die Auszubildenden. Allerdings ist es nach wie vor problematisch, den sozialen Aspekten der Nachhaltigkeit gerade im IT-Bereich gerecht zu werden. Davon konnte Stephan Freese aus eigener Erfahrung berichten.    Im Feedback bewerteten die Auszubildenden den Workshop und die Podiumsdiskussion als gute Gelegenheit, die Bedeutung der Thematik "Nachhaltigkeit und IT" überhaupt bzw. noch stärker ins Bewusstsein zu rücken.

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news-467 Tue, 24 Mar 2020 08:00:00 +0100 IT-Berufsperspektiven – die Firmenkontaktmesse am OSZ IMT /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=467&cHash=efb36581243f75146d9dce0438b46c6b Im Rahmen des diesjährigen „Tag der offenen Tür“ am 27. Februar 2020 fand die Mini-Firmenmesse „IT-Berufsperspektive“ für angehende Absolventen und Absolventinnen statt. Im Rahmen des diesjährigen „Tag der offenen Tür“ am 27. Februar 2020 fand die Mini-Firmenmesse „IT-Berufsperspektive“ für angehende Absolventen und Absolventinnen statt. Unsere Auszubildenden aus dem 3. Ausbildungsjahr der dualen IT-Berufe, der vollschulischen IT-Berufe sowie der angehenden Abiturienten des beruflichen Gymnasiums hatten die Gelegenheit, sich bei acht Firmen aus dem IT-Sektor über mögliche Berufsperspektiven an den Informationsständen zu informieren. Die Firmen CCVOSSELCommehr, Converum, Cortado, Ferchau, ITDZ, Landau Media und Westcon nutzten die Gelegenheit, sich den Auszubildenden zu präsentieren. 60% der teilnehmenden Firmen möchten nächstes Jahr wiederkommen.   
In diesem Zusammenhang ist für zukünftige Veranstaltungen dieser Art zu überlegen, ob man z.B. durch einen anderen Zeitpunkt eine noch höhere Resonanz bei den Auszubildenden und Absolventen erreichen kann als bei der diesjährigen Veranstaltung.

Die Veranstaltung wurde vom Team der Lernortkooperation am OSZ IMT „connect2company“ organisiert. In Absprache mit den Ausbildungsbetrieben wird es nächstes Jahr die 2. Firmenmesse geben, über die rechtzeitig informiert werden wird. 

Link: connect2company.de

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news-464 Fri, 13 Mar 2020 13:19:16 +0100 Can you see my art? /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=464&cHash=9568bc165627c8c5910722f85e65146e Kunstexkursion in die Ausstellung "Free update" von Björn Melhus. über den Ausflug im Februar 2020 in das KINDL - Zentrum für Zeitgenössische Kunst berichtet Delia Lüdke, Schülerin der OG 7. Zunächst begann die Ausstellung mit wenigen Reizen und das Thema setzte sich erst allmählich durch. Man sah den Oberkörper eines Offiziers, der den Besucher eigentlich nur anstarrte.

Danach ging es jedoch hektisch, bunt und schrill zum nächsten Exponat. Eine rosahäutige Frau flirrte über eine Leinwand und verkündete nur zwei Sätze in voller Lautstärke. Der Betrachter sollte anscheinend aus der Ruhe gebracht werden und das Gehirn einmal schnell hochfahren lassen. Die vielen bunten Farben, die sich alle paar Sekunden veränderten, hatten eine sehr aufwühlende Wirkung und man hat sich regelrecht in den nächsten Raum getrieben gefühlt.

Dieser war eher ruhig und entspannend und lud zur Genesung von dem eben Erlebten ein. Die Roboter waren sehr „schräg“, die von den Wänden abstehenden Monitore unterstützen dies noch einmal. Man musste sich bei manchen Posen der Roboter ein Kichern verkneifen. Der Film, der dann auf einen gewartet hat, der das eben schon Verdrängte ein bisschen harmloser erscheinen lassen sollte, war mindestes ähnlich verwirrend. Der kleine Naturschwammstaubsaugroboter tat einem richtig leid, und wenn ich der Roboter gewesen wäre, hätte es mich sicher auch ins Nirvana getrieben. Die Glitzerfunkenlichter haben ihn dann endlich erlöst und uns Zuschauer auch.

Die super bequemen Sitzsäcke im nächsten Raum luden zum Verweilen ein, doch der Schein trügt und man wird an den Offizier vom Anfang erinnert und bekommt die Krönung an Kunst zu spüren. Der letzte Film zeigt ein Zusammenspiel von einer sehr männlichen Domina, zwei Sportlern mit den Shirt-Aufdrucken „Independence“ und „Freedom“ und auf Totenbetten schlafenden Chirurgen mit dreckigen Socken, ähnlich dem Ku-Klux-Klan-Mitgliedern, die auf einmal fröhlich anfingen zu tanzen. Einer der Maskierten riss sich schließlich den Hut vom völlig entstellten Gesicht und schien sterben zu wollen. Auch die "Independence"-Figur will sterben, was dem Ganzen den Rest gibt. Nachdem weder die männliche Domina mit der liebreizenden Stimme, der Offizier, noch „Freedom“ ihn überzeugen können, ist der Zehnminutenfilm dann doch auch schon überstanden. Den völlig verstörten, in die Richtung geradezu erstarrten Blick, endlich von der Leinwand lösend, bemerke ich das bunt leuchtende Licht in meinem Rücken. Ich brauche nicht lange zu überlegen, um zu begreifen, dass den mittlerweile so bequemen, warm gesessenen Sitzsack aufzugeben eine bessere Option ist, als diesen Film ein zweites Mal schauen zu müssen.

Ich habe mich also erhoben und bin in diese besagte Ecke mit dem Licht gegangen. Vorgefunden habe ich ein auf einen Holztisch geklebtes IPhone, welches für Lastwagen aus Pappmaché, die davor angebracht waren, als Autokino dienen sollte. Es spielte auf Dauerschleife Crash-Szenen aus dem Actionfilm „Speed“. Das war tatsächlich das, womit ich am wenigsten gerechnet hatte in dieser Ausstellung, und das soll schon etwas heißen. Frau Buntebart ließ auf sich warten und so konnten wir nochmals den Film vom Beginn mehrmals sehen. Jetzt war es um uns geschehen. Wir wurden die Frage nicht mehr los: "Can you see my art?"

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news-463 Thu, 12 Mar 2020 12:12:14 +0100 Aktuelle Informationen zum Corona-Virus im Kontext Schule /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=463&cHash=fa77ec704c9262b07d311edbd4b39134 An dieser Stelle finden Sie unsere regelmäßig aktualisierten Informationen zur Auswirkung der Corona-Virus-Pandemie auf unser Schulleben. Letztes Update vom 27.03.2020, 14:30 Uhr Stand 27.03.2020, 14:30 Uhr:

Industrie- und Handelskammern verschieben Azubi-Abschluss- und Weiterbildungsprüfungen!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, liebe betrieblichen Ausbildungspartner, 

die Industrie- und Handelskammern (IHKs) verschieben die für April und Mai geplanten schriftlichen Azubi-Abschlussprüfungen in den Sommer 2020. Hiervon sind rund 210 000 Auszubildende betroffen. Bis einschließlich Mai finden auch keine IHK-Weiterbildungsprüfungen statt. Diese werden zwischen Juni und August nachgeholt. Darauf haben sich die zuständigen IHK-Gremien verständigt.

Die schriftlichen IHK-Ausbildungsprüfungen werden nach jetzigem Stand in der Zeit vom 16. bis zum 19. Juni 2020 nachgeholt. Die industriell-technischen Prüfungen sollen demnach am 16. und 17. Juni 2020 und die kaufmännischen am 18. und 19. Juni 2020 stattfinden.

Prüfungsteilnehmer, die im Frühjahr 2020 für die Abschlussprüfung Teil 1 angemeldet waren, können ihre Prüfung im Herbst 2020 nachholen. Genauere Informationen zu den Aus- und Weiterbildungsprüfungen werden die IHKs auf ihren Webseiten bereitstellen.   

Die IHK-Organisation begründet die Absage mit dem Ziel, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen sowie mit den Vorgaben in einzelnen Bundesländern. Insbesondere aufgrund dieser Vorschriften ist es faktisch unmöglich geworden, bundesweit einheitliche Prüfungen ordnungsgemäß abzuhalten.

KMK entscheidet: Schulische Abschlussprüfungen finden wie geplant statt!

Die Kultusministerkonferenz hat am 25.03.2020 folgenden Beschluss gefasst:

1. Die Kultusministerkonferenz bestärkt ihren Beschluss vom 12. März 2020, wonach die Länder die erreichten Abschlüsse des Schuljahres 2019/20 auf der Basis gemeinsamer Regelungen gegenseitig anerkennen werden.

2. Sie betont, dass alle Schülerinnen und Schüler keine Nachteile aus der jetzigen Ausnahmesituation haben werden und dass sie noch in diesem Schuljahr ihre Abschlüsse erwerben können.

3. Die Prüfungen, insbesondere die schriftlichen Abiturprüfungen, finden zum geplanten bzw. zu einem Nachholtermin bis Ende des Schuljahres statt, soweit dies aus Infektionsschutzgründen zulässig ist. Schülerinnen und Schüler müssen eine ausreichende Zeit zur Vorbereitung erhalten. Die Prüfungen können auch in geschlossenen Schulen stattfinden, sofern es keine entgegenstehenden Landesregelungen gibt.

4. Die Länder können ausnahmsweise auf zentrale Elemente aus dem Abituraufgabenpool verzichten und diese durch dezentrale Elemente ersetzen

5. Zum heutigen Zeitpunkt stellen die Länder fest, dass eine Absage von Prüfungen nicht notwendig ist. Die Länder stimmen sich eng in der KMK über das weitere Vorgehen ab.

Bildungssenatorin Sandra Scheeres geht ebenfalls davon aus, dass Abiturprüfungen auch dann organisiert werden können, wenn die Schulen wegen der Corona-Pandemie weiter geschlossen bleiben.  

Stand 21.03.2020, 18:00 Uhr:

Terminverlegung aller Prüfungen zum Mittleren Schulabschluss und zum Abitur, deren Termine vor den Osterferien angesetzt waren!

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, liebe betrieblichen Ausbildungspartner,

trotz aller Vorkehrungen, die bis jetzt getroffen wurden, können die Berliner Schulen nicht sicherstellen, dass sich Prüflinge vor bzw. nach der jeweiligen Prüfung in Gruppen versammeln, um sich auszutauschen. Daher müssen alle Prüfungen, die vor den Osterferien angesetzt sind, auf spätere Termine verlegt werden. Das betrifft alle Prüfungen des Mittleren Schulabschlusses und des Abiturs.

Noch ausstehende Präsentationsprüfungen zum Mittleren Schulabschluss und die Überprüfung der Sprechfertigkeit in der 1. Fremdsprache müssen auf Termine nach den Osterferien gelegt werden.
Alle schriftlichen Abiturprüfungen mit zentralen Prüfungsaufgaben, deren Termine vor den Osterferien liegen, werden auf den jeweiligen Nachschreibetermin verlegt.
Schriftliche Abiturprüfungen mit dezentralen Aufgabenstellungen im Abitur und weitere Abiturprüfungen, für die die Termine schulintern festgelegt worden sind (mündliche Prüfungen, Präsentationsprüfungen), müssen neu terminiert werden, sofern dafür bisher Termine vor den Osterferien festgelegt waren.

Die zuständigen Abteilungsleitungen werden alle Schülerinnen und Schüler des OSZ IMT, die an schulischen Abschlussprüfungen teilnehmen, zeitnah über die neuen Prüfungstermine informieren.  

Stand 16.03.2020, 10:45 Uhr:

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, liebe betrieblichen Ausbildungspartner,

für die Versorgung der Schülerinnen und Schüler mit Unterrichtsmaterial und Hinweisen zum selbständigen Lernen haben wir uns zu folgender Vorgehensweise entschlossen:

  • Alle Lehrkräfte sollten ihren Schülerinnen und Schülern über die am OSZ IMT vorhandenen elektronischen Plattformen (Moodle, BSCW-Server, Onedrive, Teams, c2c-Plattform, …) Unterrichtsmaterialien zur Verfügung stellen.
  • Die Lehrkträfte werden dazu in der Regel die Lernplattformen einsetzen, die Sie bisher auch im Unterricht mit Ihren Schülerinnen und Schülern genutzt haben.
  • Um Schülerinnen und Schüler bei der Nutzung der Online-Angebote zu unterstützen und für Rückfragen ansprechbar zu sein, stehen die Lehrkräfte im Rahmen Ihrer regulären Unterrichtszeiten für eine Kommunikation mit ihren Schülerinnen und Schülern per E-Mail bzw. über eine der o.g. Lernplattformen zur Verfügung.

Die Schulleitung trifft sich zukünftig täglich um 8:30 Uhr zu einer morgendlichen Lagebesprechung um auf Veränderungen zeitnah reagieren zu können.

Stand 13.03.2020, 12:45 Uhr / Ergänzungen zu Zwischenprüfungen Stand 14.03.2020, 14:30 Uhr:

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, liebe betrieblichen Ausbildungspartner,

eine erste offizielle Verlautbarung der Schulaufsicht zur weiteren Vorgehensweise bis zu den Osterferien liegt nunmehr vor.

Sie beinhaltet folgende Punkte:

  • Bis zum Ende der Osterferien (geplanter Unterrichtsbeginn ist der 20. April 2020) schließt das Land seine Schulen. Die beruflichen Schulen und Oberstufenzentren bereits ab Montag.  
  • Es ist geplant, alle zentralen und dezentralen schriftlichen und mündlichen schulischen Prüfungen, auch die Präsentationsprüfung (MSA), die Kolloquien (FS und BOS) und die 5. PK (OG) wie geplant durchzuführen. Alle Prüfungen werden entsprechend der Prüfungspläne inhaltlich und organisatorisch vorbereitet sein.
  • Trotz Schulschließung bleiben alle Beschäftigten weiterhin im Dienst und müssen bis auf Weiteres in der Schule anwesend sein.
  • Um ausfallenden Unterricht zu kompensieren und unsere Schülerinnen und Schüler unter diesen Bedingungen bestmöglich auf die Prüfungen vorzubereiten, sollen die Lehrkräfte die Schülerinnen und Schüler mit Unterrichtsmaterial versorgen.
  • Alle anderen Schulveranstaltungen finden nicht statt, auch keine Praktika und auch keine Veranstaltungen der regionalen Fortbildung und des LISUM.
  • Sofern ein dienstliches Erfordernis besteht, können Konferenzen und Sitzungen stattfinden.

Die IHK Berlin hat inzwischen angekündigt, in der kommenden Woche keine Zwischen- und Abschlussprüfungen durchzuführen (s. auch Info-Seite der IHK). Das betrifft auch die ursprünglich in der kommenden Woche bei uns im Haus geplanten Zwischenprüfungen (AP1) der Technischen Systemplaner/innen und Technischen Produktdesigner/innen. Weitere Informationen erhalten die Prüflinge zeitnah direkt von der zuständigen IHK.

Stand 13.03.2020, 10:00 Uhr:

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Eltern, liebe betrieblichen Ausbildungspartner,

wie Sie sicherlich aus der Presse erfahren haben, soll ab Montag, dem 16.03.2020, voraussichtlich der Schulbetrieb an OSZ eingestellt werden. Wir haben dazu bisher zwar noch keine offizielle Bestätigung erhalten, gehen aber davon aus, dass dies eintreten wird und bereiten uns als Schulleitung darauf vor.

Sobald wir eine offizielle Stellungnahme sowie konkrete Handlungsempfehlungen dazu erhalten haben, werden wir Sie an dieser Stelle unverzüglich darüber in Kenntnis setzen.

Bis dahin bitten wir Sie, den heutigen Schulbetrieb planungsgemäß durchzuführen.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung und Ihr Verständnis!

 

Stand 12.03.2020, 16:00 Uhr:

Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Eltern, liebe betrieblichen Ausbildungspartner,

aktuell überschlagen sich die Meldungen zur weltweiten Verbreitung des Coronavirus und auch am OSZ IMT sind wir natürlich in Sorge vor einer möglichen Betroffenheit. Dennoch möchten wir versuchen, möglichst sachlich mit der Situation umzugehen.

Die Senatsbildungsverwaltung informiert in Abstimmung mit der Gesundheitsverwaltung und dem Robert-Koch-Institut tagesaktuell unter https://www.berlin.de/sen/bjf/coronavirus/ über das Thema und den Umgang mit dem Coronavirus im Kontext der Berliner Schule. Wir stehen als Schulleitung in engem Kontakt mit der zuständigen operativen Schulaufsicht, unsere Mobilfunknummern sind dort hinterlegt und sollten sich Entwicklungen ergeben, die ein umgehendes Handeln erforderlich machen, sind wir in der Lage, dies auch unverzüglich umzusetzen. Weitreichende Entscheidungen, wie zum Beispiel die Schließung einer Schule und die damit verbundene Aussetzung der Schulbesuchspflicht, können aber nur durch die Senatsbildungsverwaltung auf Weisung des Gesundheitsamtes erfolgen.

Wir als Schule sind in erster Linie bestrebt, die hygienischen Bedingungen im Haus intensiv im Blick zu haben. Hausmeister und Reinigungspersonal sind gehalten, regelmäßig die Seifenspender, Desinfektionsspender und Handtuchhalter auf den Toiletten zu kontrollieren und ggf. nachzufüllen. Unsere Lehrkräfte sind über Anschreiben der Senatsbildungsverwaltung für die unbedingte Einhaltung der hygienischen Etikette sensibilisiert und informieren auch ihre Schülerinnen und Schüler darüber.

Wir gehen allen Hinweisen auf mögliche Risikofälle in unserer Schule individuell und mit dem gebotenen Verantwortungsbewusstsein nach und halten uns dabei strikt an die vom Gesundheitsamt und der Senatsbildungsverwaltung vorgegebene Vorgehensweise.

Nach unserem Kenntnisstand gibt es bisher am OSZ IMT keinen COVID19-Verdachts- oder Erkrankungsfall.

Sollte sich an dieser Situation etwas verändern, halten wir Sie über unsere Website jederzeit auf dem Laufenden.

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news-462 Thu, 27 Feb 2020 18:30:00 +0100 Tag der offenen Tür 2020 /ueber-uns/schulleben/tag-der-offenen-tuer Wir bedanken uns herzlichst für das rege Interesse an unserem diesjährigen Tag der offenen Tür. Sollten Sie ihn verpasst haben, so ist dies kein Problem, denn wir bieten individuelle Schul-Führungen (auch für Schulklassen) an. Bitte bereits notieren: Unser Tag der offenen Tür findet in diesem Schuljahr am 27.02.2015 statt.

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news-461 Mon, 24 Feb 2020 09:00:00 +0100 OSZ IMT zeigt großes Engagement für Informatik-Talente /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=461&cHash=004629bd842c027e3281b049c47100fb Das OSZ IMT ist als „BwInf-Schule 2019/2020“ ausgezeichnet worden und erfährt damit eine Anerkennung für die besondere Förderung von Informatik-Nachwuchs. Alljährlich loben die Bundesweiten Informatikwettbewerbe diesen Preis aus. Der Bundeswettbewerb Informatik ist der wichtigste deutsche Schülerwettbewerb für junge Informatik-Talente. Er ermöglicht den Teilnehmenden, ihr Wissen zu vertiefen und ihre Begabung weiterzuentwickeln. So tragen der Wettbewerb und die teilnehmenden Schulen dazu bei, Jugendliche mit besonderem fachlichen Potenzial zu erkennen. Das OSZ IMT hat sich mit 18 Schülerinnen und Schülern am Wettbewerb beteiligt und damit die starke Rolle des Fachs Informatik an der Schule unterstrichen. Bundesweit belegte sie damit Platz 24 im Ranking der teilnahmestärksten Schulen. Insgesamt nahmen 1.462 Schülerinnen und Schüler an der 1. Runde des 38. Bundeswettbewerbs Informatik teil, darunter 184 Teilnehmerinnen, das entspricht einer Mädchenquote von rund 12,6 Prozent. Derzeit läuft die 2. Runde; hierfür haben sich 776 Teilnehmende, also 53,1 Prozent aller Teilnehmenden qualifiziert.

Alljährlich zeichnen die Bundesweiten Informatikwettbewerbe Schulen für ihre starke Beteiligung am Bundeswettbewerb Informatik (BwInf) aus. Das OSZ IMT hat dabei einen Schulpreis gewonnen.

Der Bundeswettbewerb Informatik ist der traditionsreichste unter den Bundesweiten Informatikwettbewerben (BWINF) und richtet sich an Jugendliche bis 21 Jahre, die sich noch nicht in einem Studium bzw. einer Berufstätigkeit befinden. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe haben es sich zur Aufgabe gemacht, das Interesse an Informatik zu wecken sowie Informatik-Talente zu entdecken und zu fördern. Mit dieser Zielsetzung richtet BWINF neben dem Bundeswettbewerb zwei weitere Schülerwettbewerbe aus: den Informatik-Biber und den Jugendwettbewerb Informatik. BWINF ist darüber hinaus für die Auswahl und Teilnahme des deutschen Teams bei der Internationalen Informatik-Olympiade (IOI) verantwortlich. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe werden vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Träger sind die Gesellschaft für Informatik e. V. (GI), der Fraunhofer-Verbund IUK-Technologie und das Max-Planck-Institut für Informatik. Die Bundesweiten Informatikwettbewerbe sind von der Kultusministerkonferenz empfohlene Schülerwettbewerbe und stehen unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

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news-460 Fri, 21 Feb 2020 08:40:10 +0100 Neue Monitore im Lernlabor /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=460&cHash=21d71b3c8c3342265a502c30bbb1ff82 Das OSZ IMT rüstet auf im Bereich der digitalen Bildung: Dank der Unterstützung der gematik GmbH konnten die Arbeitsplätze in unseren Lernbüros im Fachbereich Wirtschaft nun mit modernen 24"-Bildschirmen ausgestattet werden. Das OSZ IMT rüstet auf im Bereich der digitalen Bildung, um für die Herausforderungen der Digitalisierung gerüstet zu sein. Neben den Mitteln des Digitalpaktes, mit denen wir in den kommenden fünf Jahren besonders die Infrastruktur für mobile Endgeräte verstärken wollen, tauschen wir regelmäßig unsere Hardware gegen neue Systeme und rüsten vorhandene Rechner mit neuen Monitoren und SSDs auf.

Dank der Unterstützung der gematik GmbH konnten im Februar nun die Arbeitsplätze in unseren Lernbüros im Fachbereich Wirtschaft und eines unserer Programmier-Labore mit modernen 24"-Bildschirmen ausgestattet werden. Ein herzlicher Dank geht auch an die Kolleginnen und Kollegen, die Transport und Installation der Geräte organisiert und durchgeführt haben.

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news-457 Fri, 07 Feb 2020 07:35:00 +0100 Pünktlichkeitsinitiative zum Schulhalbjahreswechsel 2020 am OSZ IMT! /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=457&cHash=52759e683f9f55f6e405166c54570044 Die Schulleitung setzt auch zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres 2019/20 ein Zeichen für Pünktlichkeit und wird in den beiden Wochen nach den Winterferien ab 10. Februar unsere Schülerinnen und Schüler persönlich begrüßen. Zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres 2019/20 am OSZ IMT möchte die Schulleitung des OSZ IMT auch zum Halbjahreswechsel ein Zeichen für Pünktlichkeit setzen.

Wechselnde Teams der Schulleitung werden in den beiden Wochen nach den Winterferien ab 10. Februar 2020 täglich von 7:50 Uhr bis 08:10 Uhr vor der Schule präsent sein, unsere Schülerinnen und Schüler begrüßen und durch Gespräche und Hinweise wieder auf die Wichtigkeit und Notwendigkeit eines pünktlichen Unterrichtsbeginns aufmerksam machen.

Wir hoffen, dass es auch zum Halbjahreswechsel wieder gelingt, bei unseren Schülerinnen, Schülern und Auszubildenden durch unser gutes Vorbild ein Bewusstsein zu schaffen, dass neben entsprechenden Umgangsformen und gegenseitigem Respekt für den Aufbau einer guten und stressfreien Arbeitsatmosphäre auch ein gemeinsamer pünktlicher Unterrichtsbeginn gehört.

Der Unterricht an unserer Schule soll nicht durch permanente Störungen verspätet eintreffender Schülerinnen und Schüler unterbrochen werden.

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news-456 Mon, 13 Jan 2020 18:00:00 +0100 Bewirb Dich jetzt! /kontakt/schueler-werden Das OSZ IMT bietet attraktive Alternativen zu herkömmlichen Gymnasien und zur betrieblichen Ausbildung. Informiere Dich jetzt über unser interessantes und zukunftsweisendes Bildungsangebot. Homepage 2019/2020 news-455 Mon, 13 Jan 2020 13:54:28 +0100 Auftakt der Courage-Wochen mit fünf-Jahres-Jubiläum als Courage-Schule am OSZ IMT /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=455&cHash=f40deaf27751d9094040fb16efbc6b91 Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der diesjährigen Courage-Wochen am OSZ IMT wurde das fünfjährige Jubiläum des OSZ IMT als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ feierlich gewürdigt und der Dokumentarfilm „Die Arier“ von und mit Mo Asumang aufgeführt. Im Rahmen der Auftaktveranstaltung der diesjährigen Courage-Wochen am OSZ IMT wurde das fünfjährige Jubiläum des OSZ IMT als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ feierlich gewürdigt und der Dokumentarfilm „Die Arier“ von und mit Mo Asumang aufgeführt und im Anschluss mit der Filmemacherin diskutiert.

„Arier“ zu sein, was bedeutet das? Steht das Wort wirklich für eine Gruppe von Menschen, die demokratiefeindliche Einsichten haben und auch nicht davor zurückschrecken diese Ansichten in der Gesellschaft zu verbreiten? Mo Asumang ging am 09.01.2020 gemeinsam mit rund hundert Schülerinnen und Schülern, Lehrkräften und pädagogischen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern diesen Fragen auf die Spur. Während der offiziellen Eröffnungsveranstaltung der Courage-Wochen am OSZ IMT las sie aus ihrem Buch „Mo und die Arier - Allein unter Rassisten“ vor und analysierte mit den Schülerinnen und Schülern ihren Dokumentarfilm „Die Arier“. In dem Film ist deutlich zu sehen, dass es schwierig ist, mit Rassisten ins Gespräch zu kommen, jedoch nicht unmöglich - denn Angst vor dem Fremden kann nur mit Menschlichkeit überwunden werden. Sie machte den Schülerinnen und Schülern Mut, ihre Mitmenschen nicht aufzugeben, denn Ihre Devise lautet: Demokratie braucht Demokrat*innen.

Genau aus dieser Devise heraus hat sich das Oberstufenzentrum für Informations- und Medizintechnik 2015 mit Unterschriften von 75% aller Schülerinnen und Schüler sowie Lehrkräften dem Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ (SOR-SMC) angeschlossen. Eine Urkunde zum fünfjährigen Jubiläum wurde stellvertretend für alle Schülerinnen und Schüler dem Vertreter der Gesamtschülervertretung, Benjamin Anke, überreicht. Ein Grund zu feiern: Denn in diesen fünf Jahren wurde nicht nur Sensibilisierungsarbeit und Aufklärungsarbeit geleistet, sondern auch eine lebendige Willkommenskultur gestaltet. Es braucht Strukturen, doch vor allem braucht es engagierte Lehrkräfte, wie Frau Böhm und Herrn Schwarzkopf, die beide stellvertretend von den Vertretern des Courage-Netzwerkes Herrn Zolchow und Herrn Rickfelder geehrt wurden.

Langfristige Kooperationspartner aus dem Bereich des zivilgesellschaftlichen Engagements konnten durch deren Einsatz gewonnen werden, wie zum Beispiel die Friedrich-Eberhard-Stiftung (FES). Diese ist seit 2012 mit ihrer Wanderausstellung „Demokratie stärken & Rechtsextremismus bekämpfen“ jährlich am OSZ IMT präsent. Zu diesem Anlass nahm Frau Schröter von der FES ebenfalls an der Eröffnungsfeier teil, um sich zu bedanken und den Wunsch zu äußern, sich auch in den kommenden Jahren gemeinsam für zivilgesellschaftliches Engagement einzusetzen.

Ebenfalls zum Aufbau von Präventionsstrukturen ist mit dem Pilotprojekt „Clearingverfahren und Casemanagement - Prävention gegen gewaltbereiten Neosalafismus und Rechtsextremismus“ im Dezember 2019 ein dreijähriges Pilot-Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung erfolgreich zu Ende gegangen. Das Projekt gegen Radikalisierung hatte das Ziel, ein Clearingverfahren im Regelalltag der Schule zu erproben. Aus den gewonnenen Erfahrungen wird aktuell eine Fortbildungsreihe für Lehrkräften aus ganz Deutschland entwickelt, die im Herbst 2020 an den Start geht.

Eine Courage-Schule zu sein, bedeutet engagierte Akteure in der Schule zu haben, die gemeinsam Wege finden, um aktuelle politische Fragen im Schulalltag zu diskutieren und aufzuarbeiten. Um möglichst vielen Schülerinnen und Schülern die Chance zu geben, sich mit diversen politisch-gesellschaftlichen Themen auseinander zu setzen, wurden die „Courage-Wochen“ am OSZ-IMT ins Leben gerufen. Unser Dank geht hier an Herrn Bittner von Modul e.V, Schulsozialarbeiter am OSZ-IMT, für die Organisation der Workshop-Reihen. Zum zweiten Jahr in Folgen wird während der drei Wochen vor den Winterferien die politische Bildung verstärkt ins Zentrum der Schule gerückt. In dieser Zeit können Schülerinnen und Schüler als Klassenverband in mehr als 50 Workshops ihr Wissen vertiefen. Die Themenfelder könnten dieses Jahr kaum vielfältiger sein: Von religiösem-, über Links- und Rechtsextremismus sowie türkischen Ultranationalismus und Antisemitismus, geht die Spannbreite der Workshops weiter zur Gender Pay Gap, über Sexismus in der Musikindustrie hin zum Konzept der Wertebotschafter. Für die Durchführung der Workshops sind Kooperationspartner eingeladen, die auch aus Selbstbetroffenheit berichten, genau wie die Autorin und Produzentin Mo Asumang. Mit dieser Herangehensweise wollen wir politische Bildung und Demokratieerziehung als Themen für Schülerinnen und Schüler greifbarer machen. So wie Mo Asumang schon sagte: „Demokratie braucht Demokratinnen und Demokraten“. Wir fügen lediglich nur hinzu: „Demokratinnen und Demokraten brauchen Räume, um kontroverse Themen der Gesellschaft auch kontrovers diskutieren zu können. Wir bieten unseren Schülerinnen und Schülern am OSZ IMT genau diesen Raum!“

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news-415 Mon, 06 Jan 2020 10:00:00 +0100 Sprachförderangebot - Deutschkurs für Auszubildende und Schüler*innen /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=415&cHash=93b4c1b9917888d90dd11c7d92764c51 Beginnend mit dem neuen Berufsschuljahr bietet die GFBM gGmbH ergänzend zum Berufsschulunterricht eine geförderte berufsbezogene Sprachförderung an. Ziel ist die Unterstützung der Berufsschüler*innen des OSZ IMT zum Erreichen des Bildungsziels. Beginnend mit dem neuen Berufsschuljahr bietet die GFBM gGmbH ergänzend zum Berufsschulunterricht eine geförderte berufsbezogene Sprachförderung an. Ziel ist die Unterstützung der Berufsschüler*innen des OSZ IMT zum Erreichen des Bildungsziels.

FÜR WEN?

Teilnehmen dürfen Schüler*innen mit Migrationshintergrund und Geflüchtete mit Sprachförderbedarf, die eine Ausbildung absolvieren. Unter bestimmten Voraussetzungen können auch Schüler*innen, die eine Einstiegsqualifizierung (EQ) absolvieren oder sich in einer Fachschulausbildung befinden, teilnehmen. Schüler*innen aus BQL- und IBA-Klassen können leider nicht an diesem Kurs teilnehmen.

WAS? - Inhalt

  • Vermittelt werden Deutschkenntnisse mit Bezug auf relevante Berufe bzw. Berufsbereiche und im Zusammenhang mit den Erfordernissen des Prüfungsfachs „Wirtschaft – Soziales“.
  • Neben der Grammatik werden vor allem der Wortschatz und ganz spezielle Fachbegriffe, die für jeweilige Berufsausrichtung sowie für Kommunikation im Betrieb und berufliche Zusammenhänge benötigt werden, gelernt.
  • Wortschatz und Redewendungen werden anhand typischer Berufssituationen trainiert.
  • Durch intensives Training werden sprachlich-kommunikative Kompetenzen für die Vorbereitung auf die Abschlussprüfung erlernt.
  • Am Ende des Kurses findet eine Abschlussprüfung statt.

WO? – WANN? – WIE LANGE?

  • Die Sprachförderung findet hier im Oberstufenzentrum statt. Ergänzender Unterricht kann in Schulungsräumen der Sprachschule stattfinden, abhängig von den zusammenstellbaren Gruppen.
  • Der Deutschförderunterricht hat einen Gesamtumfang von mindestens 200 Unterrichtseinheiten.

LERNMATERIAL?

  • Neben dem Sprachförderunterricht ist auch das Lehrbuch kostenlos.

ANMELDUNG?

  • Am OSZ finden Info-Veranstaltungen statt, bei denen die Teilnahmevoraussetzungen geklärt, der individuelle Sprachförderbedarf ermittelt und die Anmeldung vorgenommen wird.

    Anmeldetermine jeweils um 15:15 Uhr in Raum 4.3.03 (siehe Aushang):

    Mittwoch, den 18.09.2019 (A-Turnus)
    Dienstag, den 24.09.2019 (B-Turnus)
    Dienstag, den 01.10.2019 (C-Turnus)
  • Eine Checkliste für die Anmeldung erhalten Sie hier: Checkliste

WAS MUSS ICH ZUR ANMELDUNG MITBRINGEN?

Alle interessierten Auszubildenden/Schüler*innen möchten bitte zur Anmeldung folgende Unterlagen in Kopie mitbringen (soweit vorhanden):

  • Pass / Personalausweis
  • Ausbildungsvertrag
    alternativ: Vereinbarungen zur Teilnahme an einer Einstiegsqualifizierung
  • Sprachzertifikate
  • soweit in Leistungsbezug vom Jobcenter: aktueller Bewilligungsbescheid

Geflüchtete Personen bringen bitte zusätzlich folgende Unterlagen mit:

  • Nachweis zum Aufenthaltsstatus (soweit nicht aus dem Pass ersichtlich)
  • ggf. Nachweis über Beantragung einer Ausbildungsduldung 3 + 2 bei der Ausländerbehörde

zusätzliche Information

  • Für Auszubildende wird die Berechtigung zur Teilnahme an der BAMF-Sprachförderung vom BAMF ausgestellt (in Einzelfällen auch vom zuständigen Jobcenter). Um die Formalitäten kümmert sich die GFBM.
  • Für Schüler*innen in EQ erteilt die Teilnahmeberechtigung die zuständige Agentur für Arbeit bzw. das zuständige Jobcenter. Die Sprachkursträger unterstützen die Schüler*innen dabei.

 

SPRACHKURSTRÄGER

Die begleitende Sprachförderung wird an unserem OSZ durch den vom BAMF zugelassenen Sprachkursträger GFBM gGmbH durchgeführt.

 

Ansprechpartnerin:     Frau Schwan

Telefon:                      030 755 144 -129

E-Mail:                        schwan@gfbm.de

 

FÖRDERUNG

  • Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie (Referat I E, Berufliche Bildung)
  • Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales
  • Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF)

Grundsätzlich stehen zwei Arten geförderter Kurse zur Verfügung: die BAMF- Förderung bzw. die Förderung aus Berliner Landesmitteln. Im Rahmen des Anmeldeverfahrens wird zugeordnet, welche Förderung für die jeweilige Schülerin / den jeweiligen Schüler infrage kommt.

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news-453 Fri, 13 Dec 2019 13:07:34 +0100 Begegnung mit Feridun Zaimoglu /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=453&cHash=decbb9283084f596faa7e37566dc4840 Lesen, schreiben, Fantasie und Wirklichkeit verweben, andere zum Lesen und Schreiben begeistern und alle zu respektvoller Gemeinschaft auffordern – das macht der Autor Feridun Zaimoglu liebend gern. Feridun Zaimoglu war zu einer Lesung am OSZ IMT. Eingeladen zur Lesung mit Feridun Zaimoglu (gesprochen: [zaiˈmoːlu]) im OSZ IMT am 03. Dezember 2019 waren Schüler*innen, Auszubildende und Lehrkräfte, sodass letztlich etwa 50 Teilnehmer*innen im Publikum saßen – von IBA bis gymnasialer Oberstufe.

Gleich der erste Eindruck war überraschend, denn der Autor trägt schwarze Kleidung und schwere Schmuckstücke: Ringe an den Fingern und ein Armband, das immer wieder leise klingelt, wenn er die Hände bewegt – und das tut er häufig, während er vorliest und erzählt, alles mit voller Begeisterung. Er nimmt uns mit in sein Leben, seine Kindheit als Sohn türkischer Eltern in Deutschland, als Deutscher mit türkischen Wurzeln und einer großen Liebe zur deutschen Sprache. Zaimoglu schreibt literarische Texte, Drehbücher für Filme, Theaterstücke, Literaturkritiken und Zeitungsartikel, außerdem malt er und hat schon zahlreiche Preise für seine Romane erhalten.

Als erstes stellt er den Kontakt zum Publikum ganz locker her und bietet uns das Du an. Das Buch „Kanak Sprak“, mit dem er 1995 schlagartig berühmt wurde, wird natürlich auch kurz vorgestellt, aber Feridun spricht lieber ausführlich über ein Thema, das ihm sehr am Herzen liegt: Den Umgang von uns Menschen miteinander. Als negative Beispiele erzählt er, dass er als Kind von seinen Mitschülern ausgegrenzt wurde, und dass er häufig beobachtet, wie einige Menschen sich selbst auf unangenehme Weise so benehmen, als ob die ganze Welt ihnen gehören würde. Und so ein Verhalten, sagt er, sei das Gegenteil von dem, wie er erzogen wurde. Um gemeinsam leben zu können, solle jeder Mensch höflich und zurückhaltend sein, darauf achten, dass man fremden Menschen nicht lästig wird und Verantwortung für das eigene Verhalten übernehmen.

Dann fragt er, wer sich in der Freizeit mit Literatur beschäftigt und freut sich unheimlich, dass einige Schülerinnen und Schüler Tagebuch schreiben oder Geschichten oder Gedichte. Wer in einer Band spielt, will er wissen – denn auch Liedtexte sind Lyrik, sagt Feridun und ermutigt alle, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen.

Damit leitet er über zum aktuellen Anlass seines Besuches und macht uns auf einen laufenden Literaturwettbewerb aufmerksam, den THEO. Gemeinsam mit Tim Holland, einem Referenten des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels, der ihn auf der Lesung begleitet, lädt er alle Jugendlichen unter 19 Jahren ein, zum diesjährigen Thema „Inseln“ eigene Texte einzusenden und von Literaturprofis begutachten zu lassen, um möglicherweise sogar Preise zu gewinnen. Schmunzelnd ergänzt er, dass es sich zwar nicht um große Geldpreise handelt, aber dafür um besondere Chancen wie die Teilnahme an Schreib-Workshops mit Schriftsteller*innen.

In der abschließenden Fragerunde kommen wir gar nicht zu so einfachen Fakten wie den Tagesablauf eines Schriftstellers, denn Feriduns Ansichten über das Zusammenleben in unserer multikulturellen Gesellschaft sind viel interessanter. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie der Schulleiter, Herr Dahms, danken sehr herzlich dem Börsenverein des Deutschen Buchhandels und dem Berliner Senat für Kultur und Europa, die diese Lesung ermöglicht haben, sowie ganz besonders Tim Holland und Feridun Zaimoglu für diese interessante Begegnung.

Weiterführende Informationen:
https://www.theo-schreibwettbewerb.de/
http://www.feridun-zaimoglu.com/vita_fz.html

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news-454 Fri, 13 Dec 2019 09:43:00 +0100 Wochenpläne 2020/2021 /service/wochenplaene Die Wochenpläne des kommenden Schuljahres für die Bildungsgänge am OSZ IMT sind nun online verfügbar. Homepage 2019/2020 news-450 Mon, 09 Dec 2019 22:31:00 +0100 3. Ausbilder*innentreffen der dualen IT-Berufe /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=450&cHash=055a37b10c170c77f6faba0b1a580335 Ein reger Austausch fand auf dem 3. Ausbilder*innentreffen des 1. Ausbildungsjahres der dualen IT-Berufe hier am OSZ IMT am 31. Oktober 2019 zwischen Ausbilder*innen und Lehrer*innen, Vertreterinnen der IHK Berlin und der Koordinatorin der berufsbezogenen Sprachförderung der gGFBM GmbH statt. Am 31.10.2019 lud das Team der Lernortkooperation „connect2company“ zum nunmehr 3. Ausbilder*innentreffen ein. Ca. 70 Ausbilder*innen und Ausbildungsverantwortliche aller IT-Berufe folgten dieser Einladung. Darüber hinaus konnten Vertreterinnen der IHK, Frau Janoszka, Frau Awer und Frau Jürgensen begrüßt werden. Auch die Koordinatorin der berufsbezogenen Sprachförderung der GFBM gGmbH, Frau Schwan, nahm an diesem Austausch teil. Die GFBM gGmbH bietet Sprachkurse für Auszubildende nichtdeutscher Herkunftssprache hier im Hause an.  Nach einer Begrüßung durch den Schulleiter Herrn Dahms gab der Abteilungsleiter der Berufsschule Herr Görne einen Überblick über die stark gestiegenen Anmeldezahlen der Auszubildenden in den IT-Berufen. Gleichzeitig verwies er in einem Ausblick auf die Neuordnung der IT-Berufe, die ab dem Schuljahr 2020/21 auch am OSZ umgesetzt wird. Frau Janoszka von der IHK stellte sich und ihr Team vor und auch die GFBM nutzte die Gelegenheit, um ihr Angebot der berufsbezogenen Sprachförderung zu präsentieren.  Aufgrund des positiven Feedbacks nach dem 2. Ausbilder*innentreffen gab es dann die Gelegenheit des Austausches und der Vernetzung aller Anwesenden in einem „World-Cafè“. An Fachständen mit Lehrer*innen, einem IHK-Stand, dem Europa-Stand, den Ständen des Teams „connect2company“ und der GFBM gGmbH konnten Angebote, Lerninhalte und Leistungen einzelner Auszubildender thematisiert werden. Dieses Angebot wurde von allen Beteiligten rege genutzt.  Großen Zuspruch fanden auch diesmal wieder die zwei geführten Rundgänge durch unser Haus.  Das 4. Ausbilder*innen treffen wird im 2. Ausbildungshalbjahr stattfinden und ganz im Zeichen der Neuordnung der IT-Berufe stehen.

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news-448 Tue, 03 Dec 2019 12:06:54 +0100 connect2company Fachvortrag - Hacking praxisnah /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=448&cHash=2b32b3ca31d29fc2f080ba1c59d75603 „Hacking ist kein Hobby mehr, sondern ist zum profitablen Geschäftsmodell geworden und erobert führende Bereiche in den Kriminalitätsstatistiken.” Oliver Falkenthal von der Firma CCVOSSEL stellte in einem Fachvortrag am 24. Oktober 2019 das interessante Thema Hacking praxisnah dar. Beim Betreten der Mensa unserer Schule, in der der Vortrag stattfand, wurde gleich die Aufmerksamkeit auf zwei vermummte Männer gelenkt, die vor ihren Laptops geheimnisvoll saßen. Ein Stückchen weiter mitten im Raum stand ein kleiner Roboter auf einem erhöhten Tisch.

Die Mensa war gut gefüllt, es gab kaum freie Stühle, so viele Lernende und Lehrende des OSZ IMT hatten den Weg zum Fachvortrag gefunden. Das Thema ist topaktuell, da Informationssicherheit mittlerweile unverzichtbar ist und immer mehr in mittleren und kleinen Unternehmen zum Thema wird. Auch für jeden von uns ist es unverzichtbar geworden, informiert zu sein und so gewappnet in der digitalen Welt unterwegs zu sein.
In dem 90-minütigen Vortrag erhielten die Anwesenden einen Einblick über die Möglichkeiten von Informationssicherheit in Unternehmen. Aktuelle Angriffsszenarien, die auch in der Praxis von Hackern eingesetzt werden, wurden live vorgeführt: Die zwei vermummten Männer, die Azubis bei CCVOSSEL und Schüler am OSZ IMT sind, haben einen Live Hack durchgeführt: die Signale einer Maus wurden mit der Fernsteuerung einer Drohne angepeilt und so wurde sich Zugriff auf einem Laptop verschafft. Der aufgestellte Roboter wurde ebenfalls gehackt und verdeutlichte, wie angreifbar Unternehmen sein können. Anschließend fand eine Fragerunde mit reger Beteiligung statt.

Auch Teilnehmende, die zu den Vortragszeiten nicht vor Ort waren, konnten per Live-Streaming den Vortrag mitverfolgen. Wer Interesse an der Aufzeichnung des Vortrags hat, kann sich an das connect2company-Team wenden.

Links:
www.connect2company.de
https://ccvossel.de/

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news-445 Wed, 13 Nov 2019 20:06:00 +0100 MINT-freundliche Schule 2019 /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=445&cHash=0cc53fb3d324359cef4bd9e5a484f9ff Das OSZ IMT wurde nach 2012 und 2015 zum dritten Mal in Folge als "MINT-freundliche Schule" ausgezeichnet. Damit würdigt die Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“ unser überdurchschnittliches Engagement im Rahmen der MINT-Bildung. Das Oberstufenzentrum Informations- und Medizintechnik ist nach 2012 und 2015 erneut für sein herausragendes Engagement im Bereich Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik (MINT) als MINT-freundliche Schule ausgezeichet worden.

Die Initiative „MINT Zukunft schaffen“ will Lernenden und Lehrenden in Schulen und Hochschulen sowie Eltern und Unternehmern die vielfältigen Entwicklungsperspektiven, Zukunftsgestaltungen und Praxisbezüge der MINT-Bildung nahebringen und eine Multiplikationsplattform für alle bereits erfolgreich arbeitenden MINT-Initiativen in Deutschland sein. „MINT Zukunft schaffen“ wirbt für MINT-Studien, MINT-Berufe und MINT-Ausbildungen und will die Öffentlichkeit über die Dringlichkeit des MINT-Engagements informieren. Vor allem aber will „MINT Zukunft schaffen“ gemeinsam mit seinen Partnern Begeisterung für MINT wecken und über attraktive Berufsmöglichkeiten und Karrierewege in den MINT-Berufen informieren.

Die Ehrung der „MINT-freundlichen Schulen“ in Berlin steht unter der Schirmherrschaft der Kultusministerkonferenz (KMK). Sie erfolgte am 06. November 2019 im Max-Delbrück-Centrum für Molekulare Medizin.

Die „MINT-freundlichen Schulen“ werden für Schülerinnen und Schüler, Eltern, Unternehmen sowie die Öffentlichkeit durch die Ehrung sichtbar und von der Wirtschaft nicht nur anerkannt, sondern auch besonders unterstützt. Bundesweite Partner der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ zeichnen in Abstimmung mit den Landesarbeitgebervereinigungen und den Bildungswerken der Wirtschaft diejenigen Schulen aus, die bewusst MINT-Schwerpunkte setzen. Die Schulen werden auf Basis eines anspruchsvollen, standardisierten Kriterienkatalogs bewertet und durchlaufen einen bundesweit einheitlichen Bewerbungsprozess.

Die Partner und somit diejenigen, die die MINT-freundlichen Schulen ehren, sind: BWINF Bundeswettbewerb Informatik, Cisco Systems (Cisco Networking Academies), Deutsche Bahn AG, Deutsche Mathematiker-Vereinigung DMV, Deutsche Telekom Stiftung, Dr.-Ing. Paul Christiani GmbH & Co. KG, HANDS on TECHNOLOGY e.V. (FIRST LEGO League), Klett MINT GmbH, MNU – Deutscher Verein zur Förderung des mathematischen und naturwissenschaftlichen Unterrichts e.V., Technik begeistert e.V. (Organisator der WRO World Robot Olympiad), Wissensfabrik – Unternehmen für Deutschland e. V. Bundesweite Anerkennung erfahren die Schulen mit Ihren MINT-Leistungen von den Verbänden eco – Verband der Internetwirtschaft e.V. und Bundesverband IT-Mittelstand e.V.

Bildungsinitiative „MINT Zukunft schaffen“
Presseinformation zur Ehrung

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news-444 Fri, 08 Nov 2019 19:14:29 +0100 KI – Was bedeutet künstliche Intelligenz für uns? /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=444&cHash=17370ddf532b725fdfcb73b6fca0345d Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 wird in Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eine neue Ausstellung zum Thema künstliche Intelligenz (KI) auf 10 Veranstaltungen präsentiert, eine dieser Veranstaltungen wurde dankenswerter Weise am OSZ IMT ermöglicht. Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2019 wird in Berlin, Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen eine neue Ausstellung zum Thema künstliche Intelligenz (KI) auf 10 Veranstaltungen präsentiert, eine dieser Veranstaltungen wurde dankenswerter Weise am OSZ IMT ermöglicht.

Die Ausstellung namens WAVE - Wissen Anwenden Verstehen Erfahren von künstlicher Intelligenz ist ein mehrfach in der Ausstellung DigiHand erprobtes Veranstaltungskonzept.

Am OSZ IMT wurde die Ausstellung, bestehend aus acht Lernstationen, am 01.10.2019 präsentiert, drei unserer Berufsschulklassen konnten unter der Leitung von Dr. Michael Scharp vom Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) jeweils einen Unterrichtsblock daran teilnehmen. Aufgrund des Themenschwerpunktes KI nahmen Schülerinnen und Schüler des ersten Ausbildungsjahres in der Ausbildung zur/zum Fachinformatiker/in der Fachrichtung Systemintegration (FISI) teil.

Nach einer ca. 15-minütigen Einführung in das Thema KI wurden Gruppen eingeteilt, die zunächst in Eigenarbeit die Lernstationen kennenlernten. Anschließend ging es in ein Arena-Gespräch, in dem jedes Team seine Lernstation vorstellte, Schlüsselfrage hierbei war: „Was bedeutet diese KI für unser/mein Leben?

Nach dem Arena-Gespräch hatten die Schülerinnen und Schüler noch einmal die Möglichkeit, in einem freien Rundgang der Gruppen die Lernstationen zu betrachten, bevor eine kurze Gesprächsrunde mit Herrn Dr. Scharp den Abschluss bildete.

Folgende thematischen Fragestellungen beinhalteten die Lernstationen:

Medienwand Basiswissen KI / Was ist eigentlich KI?

Wie „intelligent“ ist KI? - Menschliche und Künstliche Intelligenz im Vergleich.

Starke KI? Schwache KI? Was kann KI wirklich und wo beginnt Entertainment?

Das KI-Paradoxon: Welche Formen der Intelligenz unterstützt KI? Und warum?

Team-Playing im Sport: Warum sich KI-Roboter mit der Abseitsfalle schwertun?

Turing Test: Kannst Du bei Sprachassistenten KI und Mensch unterscheiden?

Die Klassenzimmer-KI: Warum ich mit (einer?) KI viel besser Mathematik lernen kann.

Schneller gesund: Wie KI die Krankenhäuser verändert.

Präventivdiagnostik mit Bodytech: Wie KI menschliche Gesundheit verändert.

Kindersicherheit mit KI: Sollen wir Kinder von KI’s überwachen lassen?

Supermarkt der Zukunft: Wie KI menschliches Konsumverhalten beeinflusst.

Wir danken Herrn Dr. Scharp und seinem Team für die Durchführung der interessanten Ausstellung in unserem Hause und freuen uns auf zukünftige Zusammenarbeit.

Mehr Infos erhalten Sie unter folgenden Links:

https://www.wave-ki.de/

https://www.izt.de/projekte/view/project/ausstellung_ki_wave/

https://www.wissenschaftsjahr.de/2019/neues-aus-der-wissenschaft/juni-2019/kuenstliche-intelligenz-auf-der-ideenexpo-erleben/

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news-443 Wed, 06 Nov 2019 19:50:41 +0100 Cisco DevNet-Hackathon /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=443&cHash=6b7694792eeaa09823eb9a5f747c5260 Vom 28.-30. Oktober 2019 fand an der Hamburger ITECH Berufsschule auf der Elbinsel in Hamburg der erste Cisco DevNet-Hackathon in Deutschland statt. Zehn Schüler vom OSZ IMT sind dort hingefahren und trafen Schüler aus Hannover und Hamburg. Ein Bericht des Koll. Bolien. Vom 28.-30. Oktober 2019 fand an der Hamburger ITECH Berufsschule auf der Elbinsel in Hamburg der erste Cisco DevNet-Hackathon in Deutschland statt. Zehn Schüler vom OSZ IMT sind dort hingefahren und trafen Schüler aus Hannover und Hamburg. Gemeinsam traten sie in sechs Teams gegeneinander an.

„Understanding the value of APIs for social and economic development in realization on the base of individual skills and the concept of collaboration in teamwork“, so die Überschrift des Wettbewerbs, die auf die stetig wachsende Bedeutung von Netzwerk-Skills, aber auch soziale Kompetenzen, innerhalb der Gesellschaft hindeutete.

Die Aufgabe war, eine Lösung für ein Problem aus dem menschlichen Alltag zu finden. Diese Lösung sollte auf das Problem anzuwendende Netzwerktechnologien bestehen und leicht zu handhaben sein.

Da der Hackathon vollständig in englischer Sprache lief, las sich die Aufgabe für die Teilnehmer so:

„Your solution should consist of Integrated and Adaptable Networks for Human Needs ... and make it visible.“

Insgesamt lief der DevNet-Hackathon über drei Tage:

TAG 1

Die Teams beschäftigten sich ausschließlich mit der Problemdefinition und einer Lösungsfindung mit Hilfe verschiedener Methoden, die aus dem „Design Thinking“ stammen.

TAG 2

... stand im Zeichen der Recherche, Programmierung und Erstellung eines Prototyps. Auch hier wurden verschiedene Techniken aus agilen Methoden angewandt.

TAG 3

Die Teams verwendeten ihre Zeit, um den Prototypen fertigzustellen, zu dokumentieren und an ihrer Präsentation zu arbeiten.

An jedem Tag gab es „Expert Checkpoints“, in denen jedes Team 10 Minuten Zeit bekam, um einem unabhängigen Experten aus der Cisco-Welt ihr Projekt und den Zwischenstand vorzustellen. Die Experten gaben konstruktives Feedback und wertvolle Tipps, die die Teams voranbrachten.

Am Ende des dritten Tages war es dann soweit: Es kam zur Präsentation der Projekte und der jeweiligen Prototypen vor einer unabhängigen Jury. Die einzelnen Projekte konnten nicht unterschiedlicher sein – jedes hatte seinen eigenen Charme. Gewonnen hat das Projekt, das den vorgegebenen Kriterien am meisten entsprach: „Health-E“, ein Tool zur deutlichen Verbesserung zwischen Pflegepersonal und Ärzten unter Verwendung verschiedener Cisco-Technologien, wie z.B. Cisco Webex Teams und Cisco Meraki.

Der gesamte Hackathon wurde von einem Cisco Technical Team, bestehend aus Eugene Morozov und Serges Nanfack, betreut – was wirklich Spaß machte, denn die beiden wissen, was sie tun. Sie zogen die Agenda des Hackathons knallhart durch und gaben aber dabei viel Inspiration und Motivation.

Unseren Schülern hat die erfolgreiche Teilnahme (Berliner Beteiligung auf den Plätzen 3, 2 und 1) sehr großen Freude gemacht und auch außerhalb der Hackathon-Arbeit war die Stimmung sehr gut. Alle Berliner Teilnehmer sind sich einig, dass sie viel (kennen)gelernt haben und diese Erfahrung nicht missen möchten.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der ITECH Berufsschule auf

https://www.itech-bs14.de/galleries/devnet19/.

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news-442 Mon, 21 Oct 2019 12:32:25 +0200 Lernen hat Zukunft – Team-Schulungsfahrt der OG 91, OG 92, OG 93 /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=442&cHash=ccd71bb1202c83437f6efdb667eafd21 Die diesjährige Team-Schulungsfahrt mit den Klassen der Einführungsphase des Beruflichen Gymnasiums fand vom 16. bis 20.9. statt. Auch in diesem Jahr ging es an den Groß Väter See bei Templin. Der Schwerpunkt der Fahrt lag auf der Frage "Wie werden wir für das Lernen ein Team?" Die diesjährige Team-Schulungsfahrt mit den Klassen der Einführungsphase des Beruflichen Gymnasiums fand vom 16. bis 20. September statt. Auch in diesem Jahr ging es an die sehr schöne Anlage Groß Väter See bei Templin. Der Schwerpunkt der Fahrt lag auf der Frage "Wie werden wir für das Lernen ein Team?

Mit dem Planspiel „Politik unter Palmen“ wurden in Teams in den jeweiligen Klassen schwierige Fragen erörtert und Überlebensstrategien für eine einsame Insel gefunden. Dabei konnten alle die Erfahrung sammeln, dass das gar nicht so einfach ist mit der Demokratie und wie man versucht sie umzusetzen.

Die Schülerinnen und Schüler übten sich mit Stehgreifreden darin, spontan vor der Klasse zu stehen und Fakten anschaulich darzustellen. Von Beginn an sollen hier die Weichen richtig gestellt werden, damit die Anforderungen des Abiturs mit mündlichen Prüfungen und Präsentationen im Rahmen der 5. Prüfungskomponente keine allzu große Hürde darstellen.

Die Klassen konnten Ihre Teamfähigkeit im Rahmen verschiedener Sportwettkämpfe unter Beweis stellen. Der klassenweise Bau von Fröbeltürmen verlangte neben viel Fingerspitzengefühl ein gemeinsames Vorgehen – ohne zu sprechen wohlgemerkt.

Der Frage, wie die Schülerinnen und Schüler den erhöhten Anforderungen in der gymnasialen Oberstufe gerecht werden können, wurde durch die Beschäftigung mit Lernstrategien nachgegangen. Verschiedene Methoden der Aufbereitung von Lerninhalten wurden angewandt, um den Schülerinnen und Schülern etwas an die Hand zu geben, damit sie den nach den Herbstferien startenden Klausurmarathon möglichst erfolgreich bewältigen können.

Nach einer fiktiven Zombie Apokalypse sollten die Schülerinnen und Schüler professionell argumentieren, wer einen der vier Plätze im Flugzeug zum Genlabor erhält, um dort einen Impfstoff zu entwickeln: der Arzt, der Biochemiker, der Zimmermann, der Jäger, der Soldat.
Es wurden sehr spannende Debatten geführt; in einer Auswertungsrunde wurden Argumentationslinien analysiert.

Das Wetter war uns im Großen und Ganzen hold. Im Wesentlichen durften wir noch sonnige Tage bei herbstlichen Temperaturen genießen. So war auch ein abendliches Lagerfeuer mit Marshmallows und Gesang ein wirkliches Vergnügen.

Die ersten Feedbacks zur Fahrt waren insgesamt positiv. Die Schülerinnen und Schüler und auch die begleitenden Lehrkräfte hatten viel Spaß bei den Vorträgen, „Politik unter Palmen“, den Sportwettkämpfen, der Zombie Apokalypse. Der Klassenzusammenhalt wurde sehr gestärkt. Hier nur ein paar Rückmeldungen aus der moodle-Umfrage auf die Frage, was die Schüler von der Fahrt mitgenommen haben:

  • „Kommunikation ist das A und O“
  • „dass unsere Klasse einen besseren Zusammenhalt hat als gedacht“
  • „dass man im Team gut kommunizieren kann, wenn man Willen zeigt“
  • „dass alle mitmachen wollen, einander zuhören, und man auch manchmal auf seiner Meinung beharren sollte“
  • „dass Lehrer sehr nervig sein können“ (bezog sich wohl auf die abendlichen Rundgänge ;-))
  • „wie man besser mit anderen kommuniziert und im Team arbeitet“
  • „dass ich die Klasse mag und Sie sehr gut kennengelernt habe“
  • „Loyalität und Vertrauen“
  • „besseren sozialen Umgang mit den Mitmenschen“
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news-441 Thu, 03 Oct 2019 17:22:40 +0200 Digitale Schulentwicklung mit europäischen Instrumenten /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=441&cHash=9ffc95a26ba4b43108b0c67ef9f93b24 Spätestens mit dem Beschluss zum Digitalpakt ist die Entwicklung einer Digitalisierungs-Strategie zu einem wichtigen Handlungsfeld der Schulentwicklung geworden. Dazu sind neue Instrumente zur kontinuierlichen Evaluation notwendig, die wir am OSZ IMT erprobt haben. facebook twitter Homepage 2019/2020 news-439 Tue, 24 Sep 2019 18:57:19 +0200 Exkursion zu CCVossel /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=439&cHash=085411bf4249fe2de6fadd86d2e52efb Ende August starteten interessierte Lehrende des OSZ IMT erneut zu einer spannenden Exkursion mit connect2company in einen unserer Ausbildungsbetriebe – CCVossel, ein Betrieb, der sich überwiegend mit IT-Sicherheit beschäftigt. Am 29. August 2019 war es mal wieder soweit: Lehrende des OSZ IMT nahmen an einer Exkursion zu der CCVossel GmbH teil, einem unserer Ausbildungsbetriebe, der sich überwiegend mit IT-Sicherheit beschäftigt.

Das Unternehmen installiert, analysiert und supportet Netzwerke u.a. für Daimler und BMW, berät und führt Sicherheitsmaßnahmen gegen digitale Erpressung, Wirtschaftsspionage sowie Datenabfluss und –manipulation durch. Darüber hinaus entwickelt CCVossel Softwarelösungen und wertet Trendanalysen zum Kaufverhalten aus. Aktuell hat das Unternehmen 45 Beschäftigte und sieben Auszubildende.

In Berlin hat CCVossel zwei Standorte. Wir waren im Mariendorfer Standort zu Gast. Bei einer kurzen Selbstpräsentation des Unternehmens wurde vom Personalverantwortlichen, Herrn V. Ribbeck, deutlich zum Ausdruck gebracht, dass es Ziel des Unternehmens ist, Mitarbeitende möglichst lange im Unternehmen zu binden. So haben Mitarbeitende z.B. die Möglichkeit, ihre Arbeitsräume selbst zu gestalten. Zudem gibt es eine gemeinsame Küche (in der die Mitarbeitenden auch regelmäßig zusammen kochen), Betriebssport wird als Arbeitszeit angerechnet und alle drei Monate finden Teamevents statt. Weiterbildungen werden innerhalb der Arbeitszeit durchgeführt und überdies von CCVossel finanziert. Außerdem beteiligt sich das Unternehmen an der Initiative „Diensträder statt Dienstwagen“.

Nach einem kurzen Rundgang durch das Unternehmen kam es zu einem intensiven Austausch der Ausbildenden, bei dem sowohl Fragen der betrieblichen als auch der schulischen Ausbildung thematisiert wurden. Vereinbart wurde, zukünftig enger im Rahmen des Projektes connect2company und der Lernortkooperation am OSZ IMT zusammenzuarbeiten.

Wir Lehrenden waren beeindruckt von der Kultur des Unternehmens und freuen uns auf die Zusammenarbeit!

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news-438 Mon, 23 Sep 2019 09:29:00 +0200 Wir sind hier, wir sind laut, weil ihr uns die Zukunft klaut /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=438&cHash=d58bcef48d3a5dede60e01989e9316d0 „As for climate change, it's by now widely accepted by the scientific community that we have entered a new geological era, the Anthropocene, in which the Earth's climate is being radically modified by human action, creating a very different planet, one that may not be able to sustain organized human life in anything like a form we would want to tolerate.“ Noam Chomsky (Sept. 2016) „As for climate change, it's by now widely accepted by the scientific community that we have entered a new geological era, the Anthropocene, in which the Earth's climate is being radically modified by human action, creating a very different planet, one that may not be able to sustain organized human life in anything like a form we would want to tolerate.“            Noam Chomsky (Sept. 2016)

Als am 31.07.2019 das neue Schuljahr für alle Lehrkräfte am OSZ IMT eingeleitet wurde, erhob Kollege Dr. Ehlert während der ersten Auftaktsitzung sein Wort, um auf die prekäre Klimasituation aufmerksam zu machen und forderte zugleich eine gemeinschaftliche Teilnahme bzw. Mitwirkung unserer Schule am internationalen Klimastreik für den 20.09.2019, indem er die Bedeutsamkeit jenes Engagement unterstrich. Er legte damit das Fundament für die Teachers for Future Gruppe am OSZ IMT.

Dem Aufruf folgte ein Treffen interessierter Kollegen*innen. Die Organisationsgruppe diskutierte ein gemeinsames Vorgehen einer möglichen Beteiligung an der Demonstration. Bis dato waren Aussagen der GEW bzw. der Senatsverwaltung bezüglich einer Teilnahme an solch einem „Streik“ sehr vage, teilweise schwammig bzw. unpräzise formuliert. Dennoch wurde schnell klar, dass Lehrende die Möglichkeit haben, jederzeit eine fachbezogene Exkursion anzumelden.

Als Lehrende des OSZ IMT nehmen wir den Auftrag der Schule gemäß §1 des Berliner Schulgesetzes ernst und sehen eine vernünftige Klimapolitik "[...] im Einklang mit Natur und Umwelt [...]“ als essentiell. In diesem Sinne stehen für uns folgende interdisziplinären Fragen im Mittelpunkt der Diskussion mit unseren IT-affinen Schülerinnen und Schülern:

  • Wie grün ist Cloud Computing?
  • Bits und Bildung – Wieviel Digitalisierung ist sinnvoll?
  • Wie hoch ist das Potenzial von Urban Gardening Technologien?
  • Ist das Elektroauto eine Fahrt in eine grüne Zukunft?
  • Wie nachhaltig sind Smartphones?
  • Ist eine intelligente Gebäudesteuerung (Smart Homes) wirklich effizient?
  • Wie kann IT beim Klimaschutz helfen?
  • Wie können wir an unserer Schule aktiv zum Umweltschutz beitragen, bspw. in der Mensa

20.09.2019 Berlin, Tag des internationalen Klimastreiks:

Von 7.30 bis 8.00 Uhr wurden Info-Blätter vor der Schule verteilt. Eine erste Gruppe von Schülern*innen und Lehrern*innen sollte sich um 10:30 Uhr vor dem OSZ IMT versammeln und dann gemeinschaftlich zum zweiten angesagten Treffpunkt zu fahren.

Ab 11.30 Uhr kamen die ersten Klimaschützer*innen des OSZ IMT am Reiterstandbild Friedrichs des Großen, um dort weitere IMT’ler zu treffen. Kurz vor 12 Uhr wurden die aufwändig erstellten Banner, Luftballons und Fahnen auf dem Weg zum Brandenburger Tor enthusiastisch präsentiert, immer wieder wurden Parolen der Fridays for Future Bewegung lautstark gerufen.

Angekommen am Brandenburger Tor drängten wir uns in die Massen. Und dann „huch, oha“, da stand sie nun, direkt neben uns, mitten im Getümmel: Renate Künast (Bündnis 90/ Die Grünen – ehem. Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Fraktionsvorsitzende der Grünen sowie Kandidatin für das Amt des Regierenden Bürgermeisters in Berlin). Freundlich baten wir sie um ein gemeinsames Foto, welches sie sofort und bereitwillig mit uns machte. Auf Fragen der Schüler*innen sowie Kollegen*innen antwortete sie ausführlich. Man hätte fast meinen können, sie würde sich „festquatschen“.

Nach der Kundgebung zogen alle Berliner Aktivisten*innen, umgeben von Musik und Klimaparolen, weiter über das Jüdische Denkmal, der Friedrichstraße entlang, vorbei am Reichstag bis hin zur Siegessäule.

Die Stimmung aller Teilnehmer*innen der Demonstration war stets freundlich, hilfsbereit und zuvorkommend. Es herrschte eine unbeschreibliche Harmonie zwischen allen...schließlich sind wir ja alle aus ein und demselben Grund hier: We want climate justice!!!

Laut Berichten der Medien und Veranstalter nahmen in Berlin 270.000 Menschen an der Demonstration teil, deutschlandweit waren es wohl 1,4 Millionen. „In weiteren europäischen Hauptstädten demonstrierten jeweils zwischen 10.000 und 100.000 Menschen, darunter in Paris, London und Brüssel. Auch in Barcelona, in Athen, dem südafrikanischen Johannesburg, in Kapstadt oder dem indischen Delhi gingen viele Menschen auf die Straße. Allein in Australien folgten 300.000 Menschen dem Protestaufruf“ schrieb die Zeit.

Wir möchten uns herzlichst bei der Schulleitung, den teilnehmenden Klassen, Lehrkräften sowie dem Begleitpersonal für die Unterstützung, die Teilnahme und das Engagement von bzw. an den internationalen Klimaprotesten bedanken.

Auf der nächsten Gesamtkonferenz sollen die Lehrer*innen des OSZ IMT ein Stimmungsbild erstellen, welches die Achtung für das umweltbewusste Engagement der Schüler*innen der „Fridays for Future“ Bewegung ausdrückt und das Anliegen der Schüler*innen dies einzufordern legitimiert. Weiterhin setzten wir uns das Ziel, das Thema Klimawandel mehr im Schulalltag zu integrieren und auch weitere Umweltschutzaspekte umzusetzen, wie z. B. den Verzicht auf die Benutzung von Plastikbechern. Eine entsprechende Berücksichtigung dieser Themen im Schulprogramm mit verbindlichen Maßnahmen ist dementsprechend wünschenswert und notwendig.

„Climate change is a terrible problem, and it absolutely needs to be solved. It deserves to be a huge priority“ Bill Gates

geschrieben von Anita Wandelt, Albrecht Ehlert und Ralf Henze - Teachers for Future OSZ IMT

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news-437 Wed, 18 Sep 2019 09:29:00 +0200 Pünktlichkeitsinitiative am OSZ IMT auch 2019 wieder ein Erfolg! /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=437&cHash=4be9d9e42774e687f7acc289781302e4 Die Schulleitung setzte auch zu Beginn des aktuellen Schuljahres wieder ein Zeichen für Pünktlichkeit und war zwei Wochen lang vor Unterrichtsbeginn in wechselnden Teams vor der Schule präsent. Persönliche Begrüßung und Ansprache hatten Erfolg... Wechselnde Teams der Schulleitung waren in den beiden Wochen ab 02. September 2019 täglich von 7:50 Uhr bis 08:10 Uhr vor der Schule präsent, um unsere Schülerinnen und Schüler - insbesondere unsere "Neuen" - persönlich zu begrüßen. Durch zielgruppengerechte Ansprache wurden sie auf die Wichtigkeit und Notwendigkeit eines pünktlichen Unterrichtsbeginns aufmerksam gemacht bzw. erinnert.

Unsere Beobachtungen zeigten, dass die schon von Beginn an erfreulicherweise geringe Anzahl von verspätet eintreffenden Schülerinnen und Schülern nach Beginn der Pünktlichkeitsinitiative noch weiter zurückging. Wir danken allen Schülerinnen und Schülern, die sich durch unsere Aktion haben sensibilisieren lassen und ihren Wecker doch noch 5 Minuten früher gestellt haben bzw. eine U- oder S-Bahn eher genommen haben.

Wir würden uns sehr freuen, wenn sich an diesem OSZ bei allen Beteiligten langfristig und nachhaltig ein Bewusstsein dafür schaffen lässt, dass neben Gewaltfreiheit, Toleranz, entsprechenden Umgangsformen und gegenseitigem Respekt für den Aufbau einer guten und stressfreien Arbeitsatmosphäre auch ein gemeinsamer pünktlicher Unterrichtsbeginn gehört. 

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news-435 Tue, 10 Sep 2019 10:00:00 +0200 Klima – das ist doch keine Katastrophe!? /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=435&cHash=114ff6ac421fc0087c3d9ba5264daec0 In diesem kleinen Artikel soll es nicht um das Klima zwischen Menschen gehen, also wie sich Menschen verstehen und ob die Chemie zwischen ihnen stimmt, sondern um das Weltklima. In diesem kleinen Artikel soll es nicht um das Klima zwischen Menschen gehen, also wie sich Menschen verstehen und ob die Chemie zwischen ihnen stimmt, sondern um das Weltklima.
 

Nun möchte sich der Autor nicht einreihen in den Diskurs, ob alles „halb so schlimm“ ist, ein großer Teil der derzeit protestierenden jungen Menschen eigentlich „nur blau machen“ will und auch nicht Partei ergreifen, welche Partei sich nun viel oder wenig für den Erhalt des Lebensraumes unseres Planeten einsetzt.

Die Bewertung ist stets eine persönliche und u.a. auch abhängig von der jeweiligen Weltanschauung.

Dieser Artikel bietet den geneigten Leser*innen eine übersichtliche Sammlung von leicht verständlichen wissenschaftlichen Artikeln, oder deren redaktioneller Zusammenfassung. Eine höhere Instanz, als die Ergebnisse wissenschaftlicher Auseinandersetzungen haben wir meines Wissens nicht. Nicht nur die deutschsprachigen Klimaforscher, Naturwissenschaftler etc. (heute ca. 27.000), sondern die Wissenschaft weltweit ist sich zu fast 100% einig bei der Bewertung, was gerade auf und mit unserem Planeten passiert. Schon vor fast 50 Jahren warnte der Club of Rome mit dem Bericht „Die Grenzen des Wachstums“ (1972) vor der Zerstörung unserer Welt. Derzeit zeichnet die seriöse Wissenschaft weltweit ein katastrophales Szenario für die Zukunft unseres Planeten. So macht es wenig Sinn, Augen und Ohren vor der Realität zu verschließen. Bei der so eindeutigen wissenschaftlichen Erkenntnis, spielt das persönliche Glauben, wirklich eine untergeordnete Rolle.


Einige der unten aufgeführten Links führen auch zu Videos. Besonders zu empfehlen ist das der Bundespressekonferenz von „Scientist for Future“ vom 19.3.19 und ein Interview mit Prof. Dr. Maja Göpel, die im WBGU (Wissenschaftlicher Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen) sitzt. Beide Links diskutieren u.a. den Einfluss der Digitalisierung auf unsere Umwelt, aber auch welche Chancen sich ergeben könnten, wenn die Digitalisierung zum Erhalt unserer natürlichen Ressourcen produktiv eingesetzt wird. Also ein Thema, das an unserer Schule genau richtig ist. Und nun die Links:

 

 

 
  1. https://klimaohnegrenzen.de/klimawissen
 

„Durch Menschen verursachte CO2-Emissionen verändern in zunehmendem Maße unser Klima. Die negativen Auswirkungen für Mensch und Natur sind bereits jetzt nicht mehr zu übersehen.“

Mit Hinweisen, wie wir durch unser eigenes Verhalten unserer Umwelt Gutes tun können.

 
  1. https://t3n.de/magazin/nachhaltigkeitsforscherin-maja-248375/1/
 

Forscherin Maja Göpel zur Klimakrise: „Jetzt ist das Fenster der Möglichkeiten da!“

 
  1. https://www.youtube.com/watch?v=OAoPkVfeTo0
 

BPK: "Scientists for Future" zu den Protesten für mehr Klimaschutz - 12. März 2019

 
  1. https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-es-gibt-noch-keinen-wissenschaftlichen-konsens-zum-klimawandel
 

„Fakt ist: Über 90 Prozent der Klimaforscher sind überzeugt, dass maßgeblich der Mensch den Klimawandel verursacht“

 
  1. https://www.scinexx.de/news/geowissen/menschheit-dreht-klima-uhr-zurueck/
 

„Menschheit dreht Klima-Uhr zurück

Schon 2030 könnte ein Klima herrschen wie vor drei Millionen Jahren“

 
  1. https://www.bmu.de/themen/bildung-beteiligung/bildungsservice/aus-der-wissenschaft/klimawandel-deutsche-wissenschaftlerinnen-und-wissenschaftler-praesentieren-faktenueberblick/
 

„Deutsche Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler präsentieren Faktenüberblick“

 
  1. https://fridaysforfuture.de/
 

“Why should I be studying for a future that soon may be no more, when no one is doing anything to save that future?”

 

Greta Thunberg, 16-jährige Klima-Aktivistin im Streik

 
  1. https://fridaysforfuture.de/allefuersklima/#post-18396
 

Am 20.9. findet der dritte globale Klimastreik statt  – weltweit werden Menschen auf die Straße gehen und für die Einhaltung des Parisabkommens und gegen die anhaltende Klimazerstörung laut werden.

 
  1. https://www.scientists4future.org/
 

Die Initiative besteht aus einem engeren Kreis von ca. 20 und einem weiteren Kreis von ca. 60 Menschen. Darunter sind erfahrene Wissenschaftler*innen der Klimaforschung, Nachhaltigkeitsforschung, Biodiversitäts- und Transformationsforschung.

 

 

Ralf Henze, Mitglied der Gruppe „Teachers for Future“ am OSZ IMT

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news-434 Fri, 06 Sep 2019 07:29:00 +0200 Arbeitsgemeinschaft: Java™ Certification Workshop /bildungsangebot/zusatzqualifikation/java-zertifizierung Im September startet wieder die Vorbereitung auf die Java-Zertifizierung. Interessierte Schüler*innen und Lehrkräfte sind herzlich eingeladen! Erste Termine sind 26.9., 24.10. bzw. 7.11.2019. facebook twitter Homepage 2019/2020 news-432 Tue, 27 Aug 2019 19:42:52 +0200 Makerspace eröffnet http://makerspace.oszimt.de Im Makerspace am OSZ IMT kannst Du eigene Projekte zu unterschiedlichen Themen am Nachmittag verwirklichen. Möchtest Du beispielsweise Deine IT-Fähigkeiten ausbauen, kreativ werden oder einfach nur neue Inspirationen bekommen, dann komm vorbei! Social Media facebook twitter Homepage 2019/2020 news-431 Mon, 26 Aug 2019 12:29:48 +0200 Kursfahrt des Beruflichen Gymnasiums /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=431&cHash=60e16c085d6b062d503617304d1b3408 Von Autos der Zukunft, Rutschen im Institut für Informatik, dem größten deutschen Museum, Filmsternchen und viel, viel Spaß: Kursfahrt der OG 7 nach München war ein voller Erfolg! Die diesjährige Kursfahrt des Beruflichen Gymnasiums führte die Schülerinnen und Schüler des 13. Jahrgangs vom 12. bis 16. August nach München. Die Teilnehmer der vier Leistungskurse der Informationstechnik und der Medizininformatik konnten gute Eindrücke von der Stadt sammeln. Auf den Exkursionen wurde IT-Wissen vertieft und viele interessante Aspekte der Digitalisierung beleuchtet.

Nachdem die kurzweilige Bahnfahrt zu Ende ging, haben wir mit einer App ausgestattet die Stadt erkundet. Leider war es ein wenig verregnet. Die meisten von uns haben es trotzdem genossen, diese wunderschöne Stadt besser kennenzulernen. Auffällig war, dass in München derzeit sehr viel gebaut und saniert wird.

Am zweiten Tag erkundeten wir den Campus für Forschung und Lehre der TU München in Garching und wurden mit einem Vortrag zu den Möglichkeiten eines Informatikstudiums (in verschiedenen Ausprägungen) begrüßt. Im Hauptgebäude des Instituts für Informatik der TU München stehen zwei große Röhrenrutschen, die man heruntersausen kann. Wir erhielten Einblick in zwei Forschungsprojekte, die Erstellung einer GesundheitsApp mit individualisierten Ernährungsempfehlungen und einem Projekt zur Ganganalyse des Menschen, um z. B. Hüftprothesen gut anpassen zu können. Das war für uns ein guter Einblick in aktuelle Arbeitsgebiete der Medizininformatik.
Am Nachmittag erkundeten wir die Welt von BMW. Hier konnten historische Fahrzeuge angeschaut werden, aber auch der aktuelle Stand der Entwicklung von Elektrofahrzeugen und autonom fahrenden Fahrzeugen sowie Studien hin zu künftigen Fahrzeugtechniken. Natürlich spielt dabei die IT eine immer größere Rolle. In einer großen Motorradaustellung durften wir die Sitzpositionen auf verschiedenen Maschinen ausprobieren. Abgerundet wurde der Tag von einem Musicalbesuch einer kleinen Gruppe.

Der dritte Tag war dem Besuch des Deutschen Museums gewidmet. Zu Beginn wurden in drei verschiedenen Gruppen unterschiedliche Bereiche des Museums erkundet. Von einer allgemeinen Führung bis hin zur kriminalistischen Überführung eines Täters mit Hilfe der Biotechnologie. Bis 17:00 konnte das Museum mit seinen vielfältigen interaktiven Möglichkeiten dann in Eigenregie erkundet werden. Hervorzuheben war die lebensnahe Darstellung von Erz- und Kohleabbau in den Kellergewölben. Einige Teilnehmer genossen bei wunderschönem Wetter noch den Englischen Garten, andere ließen es sich beim Ausprobieren des vielfältigen kulinarischen Angebots der Stadt gut gehen. Abends gab es dann noch ein Feuerwerk auf dem Münchener Olympiagelände zu bestaunen.

Am vierten Tag besuchten wir die Bavaria Filmstudios. In zwei Teams wurden sehr kreativ Drehbücher für Filme entwickelt. Das Interessanteste war aber natürlich, selbst Filme nach den eigenen Drehbüchern zu drehen. Mit Unterstützung fachkundiger Regisseure und Kameraexperten entstanden so zwei sehr sehenswerte Filme. Dabei entdeckten unsere Schülerinnen und Schüler neue Talente an sich. Während die gedrehten Filme im digitalen Videoschnitt waren, wurde das Gelände unter fachkundiger Anleitung erkundet. Wir lernten, wie Hintergründe in Filmszenen kopiert werden, hörten einige Anekdoten über Schauspieler und Regisseure und durften selbst kurze Szenen spielen. Der Anteil der Informationstechnik ist auch hier mittlerweile hoch, weil neben dem digitalen Filmmaterial auch aufwändige Computeranimationen in vielen Filmen Verwendung finden.
Aus rechtlichen Gründen dürfen wir die selbst gedrehten Filme leider nicht einfach online stellen.
Wer sie sehen möchte, spricht einfach die Begleitlehrer der Fahrt oder die Schülerinnen und Schüler der OG7 an.

Am letzten Tag der Reise ging es nach dem Frühstück schon wieder in die Bahn, die uns pünktlich nach Berlin zurückbrachte. Mit der neuen Trasse Berlin –München mit einer Fahrzeit von etwas mehr als vier Stunden sind die beiden Städte tatsächlich näher aneinandergerückt. So könnte ein Studium an der TU München, auf diesem beeindruckenden Campus für den ein oder anderen interessant werden.

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news-430 Sat, 17 Aug 2019 19:41:43 +0200 Exkursion digitale Gesundheitsversorgung /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=430&cHash=ec18c8af9a4354a449a3b104ebe37965 Studierende der Medizintechnik berichten über ihre Exkusion zur Fachmesse für digitale Gesundheitsversorgung – DMEA (Connecting Digital Health). Einleitung
Jedes Jahr im April findet in Berlin die wichtigste Fachmesse für digitale Gesundheitsversorgung – die DMEA (Connecting Digital Health) statt. Die DMEA, eine Weiterentwicklung der conhIT, ist die zentrale Plattform für die digitale Gesundheitsversorgung und die größte in Europa. Hier treffen sich Experten aus Politik, Wirtschaft und der Gesundheitsbranche um sich auszutauschen, Kontakte zu knüpfen und vor allem um sich fortzubilden. Die Fachmesse gab auch uns, den Studierenden der Medizintechnik des OSZ IMT der Fachschule für Informationstechnik, die Möglichkeit sich bei einer Tagesexkursion fortzubilden.

BERICHT: DIENSTAG, 9. APRIL 2019 (9:15 UHR BIS 15:00 UHR)
Die Studierenden der Fachrichtung Medizintechnik (FM) nahmen in Form einer Tagesexkursion an der Messe DMEA teil. Zum ersten Mal in ihrem zweijährigen Studiengang konnten die Studierenden der FM81 direkt mit der Wirtschaft in Kontakt treten und mit Firmen aus der Branche reden.

Die Anreise des Studienganges FM81 zur Messe Berlin erfolgte individuell. Wir trafen uns um 9:15 Uhr am Südeingang, da die DMEA in den Hallen 1 bis 4 des Berliner Messegeländes stattfand. Nach einem Gruppenfoto mit dem Exkursionsleiter Mustafa Cokgüngör und seiner Kurzeinführung zur DMEA begann die Exkursion.

Ziel der Exkursion war es zum einen zu erfahren, wie die Informationstechnik in die Gesundheitsversorgung eingreift und zum anderen Kontakte zu Herstellern und potentiellen Arbeitgebern zu knüpfen.

Die Studierenden konnten durch direkte Beratungen bzw. Produkterklärungen der einzelnen Hersteller, wie etwa durch die Firma Optiplan, neue Erfahrungen sammeln. Die Firma Optiplan ist dabei eines von vielen Unternehmen, das sich mit der optimalen Gestaltung und Dokumentation von Arbeitsabläufen (Ausrüstung/ Herstellung von IT basierten Visite- und Notfallwägen) befasst. Das Unternehmen Global Health Care, das sich mit dem direkten Notfall auseinandersetzt, entwickelte eine Software, die nicht nur die klassischen EKG Daten des Patienten übermittelt, sondern auch visuelle und akustische Parameter. Die Software dient dem Austausch telemetrischer Daten zwischen einem behandelnden Notarzt/ Telearzt und Endgeräten verschiedener Hersteller. Damit kann eine telemedizinische Fernbehandlung von Patienten erfolgen und gibt dem Behandelnden med. Personal Rechtssicherheit.

Ein weiteres wichtiges Thema der Gesundheitsbranche, die „Hygiene“ wurde vom amerikanischen Unternehmen „Man & Machine“ aufgenommen. Sie stellten verschiedene bedienungsfreundliche und hygienische Lösungen für die Eingabe per Tastatur oder Maus vor. Beeindruckend war vor allem die Veranschaulichung der Dichtigkeit Ihrer Produkte (siehe Abbildung).

Des Weiteren konnten wir bei der Firma „HSD Händschke Software + Datentechnik GmbH“ moderne Softwarelösungen für die Aufbereitungsprozesse der Medizinprodukte bestaunen. „ESET“ bot eine andere Form des Hygieneaspektes an, mit IT-Sicherheitslösungen für Unternehmen und Privatanwender bei denen sie mit einer NOD32-Technologie gegen unbekannte Viren, Trojaner und andere Bedrohungen arbeiten.

Nach einer kurzen Verschnaufpause zum Mittag galt unsere Aufmerksamkeit den Informationssystemen der Patientendaten in Krankenhäusern. Krankenhäuser verfügen über ein Krankenhaus-Informationssystem (KIS), Radiologie-Informationssystem (RIS) sowie ein Bilddatenarchivierungs- und Kommunikations-system (PACS). Zu der Frage „Wie lässt sich der Alltag im Krankenhaus, in Operationssälen oder Intensivstationen mit Patienten und medizinischen Fachkräften organisieren?“ stellte die Firma „Getinge“ ihre Produkte („Getinge klinische Informationsmanagement“ und „INSIGHT“) vor. Diese und weitere Software bietet eine optimale Patientensteuerung mit vollständiger Transparenz zwischen den entsprechenden Abteilungen und dem Fachpersonal. Die Zusammenarbeit wird dadurch vereinfacht und durch den Informationsaustausch, eine einfache Wiederverarbeitung von Informationen, vereinfachte Kooperationsmöglichkeiten und eine langfristige Aufbewahrung und Verwendung von Daten, Dokumenten und Bildern kommt dadurch dem Patienten zu nutze. Die Entwicklung der elektronischen Patientenakte schreitet voran. In dem Zusammenhang müssen der Datenschutz und die IT-Sicherheit einen Schritt weiter gehen und die Risiken als Chancen zur Weiterentwicklung sehen.

Zum Schluß ist noch zu erwähnen, dass es auf der DMEA ein großes Angebot an Talks, Pitchs und Vorträgen gab. Zum Ende des Exkursiontages fand das „Company Slam“ statt, in dem sich in Speed-Vorträgen Firmen und Intuitionen als potentielle Arbeitgeber vorstellten und einen detaillierten Einblick in die digitalisierte Welt des Gesundheitswesens gaben.

Fazit
Die Fachmesse verdeutlichte, dass noch viel Potential in der Weiterentwicklung von digitalen Lösungen im Bereich der Gesundheitsbranche besteht, wie z.B. in den Bereichen Robotik, Apps und Mobilität. Die digitale Entwicklung in der Gesundheitsversorgung ist aber schon deutlich vorangeschritten. Bei diesem Exkursionstermin konnten wir als spätere Fachkräfte der Medizintechnik viel über die Schnittstellen der KIS und der Medizingeräte lernen.

Die Studierenden der FM81 sagen Danke für den ereignisreichen und informativen Tag bei den Organisatoren der DMEA, der Berliner Messe, und dem OSZ IMT Berlin.

Externe Links:
DMEA - Connecting Digital Health

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news-428 Tue, 06 Aug 2019 12:28:00 +0200 Fortbildungsstudientag am OSZ IMT 2019 /service/meldungen-aktuell?tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Bnews%5D=428&cHash=741d80a29e3803a6701905d0c65d2cc6 Gegen Ende der Sommerferien, am 01.08.2019, fand im Rahmen der Präsenztage für unsere Lehrkräfte bereits zum vierten Mal ein Fortbildungsstudientag statt. Auch in diesem Jahr ist es wieder gelungen, ein attraktives, vielfältiges und zu den Entwicklungszielen der Schule passendes Angebot an professionellen Fortbildungen anzubieten. Gegen Ende der Sommerferien, am 01.08.2019,  fand im Rahmen der Präsenztage für unsere Lehrkräfte brereits zum vierten Mal ein Fortbildungsstudientag statt. Auch in diesem Jahr ist es wieder gelungen ein attraktives, vielfältiges und zu den Entwicklungszielen der Schule passendes Angebot an professionellen Fortbildungen anzubieten, davon zeugt auch das überwiegend positive Feedback der Teilnehmer*innen.

Das OSZ IMT begreift diesen Fortbildungsstudientag als wichtigen Bestandteil des schulinternen Fortbildungskonzeptes und als Auftakt für ein neues Schuljahr, in dem der Schulalltag durch hochwertige Fortbildungen begleitet und die Professionalität der Lehrkräfte am OSZ IMT weiter gestärkt wird.

Es fanden insgesamt zehn Fortbildungen mit externen Referent*innen zu den folgenden Themen statt: 

  • Entspannungstechniken
  • Digitales Klassenzimmer I: Der Einsatz von Smartphones im Unterricht
  • Digitales Klassenzimmer II: Multimediale Lernsequenzen im Unterricht
  • Der Kompetenz-Check: Kompetenzfeststellung in der Berufsbildung
  • Classroom Management I: Stimme / Rhetorik / Präsenz
  • Classroom Management II: Klassenführung / Organisation / digitale Tools
  • Classroom Management III – Mit Methode zum guten Unterricht
  • NLP als Instrument effektiver Wissensvermittlung
  • Suchtprävention: Shisha, Cannabis + Co.
  • Projektmanagement im Unterricht mit eduScrum

 

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