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Das MATSE-Berufsbild ist bundesweit die erste duale Berufsausbildung, die konzeptionell dem europäischen Referenzrahmen für berufliche Kompetenzen folgt - also ein Pilotprojekt am OSZ IMT!
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Im Europäischen Qualifikationsrahmen (EQR; engl.: European Qualification Framework, EQF) werden europaweit gültige Bildungsstandards formuliert. Ziel ist es, Transparenz, Vergleichbarkeit, Transferierbarkeit und wechselseitige Anerkennung von in Aus-, Fort- und Weiterbildung bzw. Studium erworbenen beruflichen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Kompetenzen auf verschiedenen Niveaus in allen europäischen Ländern zu fördern.
Das Instrument zur Messung von Qualifikationen heißt in der beruflichen Bildung: European Credit System for Vocational Education and Training (ECVET). Es ist ein Leistungspunktesystem schulischer Lernleistungen und auch beruflicher Erfahrungen, das in Gremien der EU-Kommission erarbeitet wurde.
Qualifikationen sollen dabei - anders als im European Credit Transfer System der Hochschulen (ECTS) - nicht durch den für ihren Erwerb notwendigen Aufwand, sondern durch die erzielten Lernergebnisse und Kompetenzen beschrieben werden. Lernfelder werden demgemäß bei den MATSEs am OSZ IMT zu Kompetenzfeldern (siehe oben).
Für das OSZ IMT ergibt sich die Aufgabe, die angestrebten Kenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen als Lernergebnisse (learning outcomes) zu formulieren. Learning Outcomes sind Aussagen über das, was ein Lernender bzw. eine Lernende am Ende einer Lernperiode wissen, verstehen und können soll.
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